KUNST ALS SPRACHE DER ZUVERSICHT – UNSER HERBSTPROGRAMM 2026

KUNST ALS SPRACHE DER ZUVERSICHT –  UNSER HERBSTPROGRAMM  2026

In einer Welt voller Konflikte formulierte die Galeristin Gisela Capitain jüngst:

„Ist Kunst nicht die positivste Art, die Welt in den Blick zu nehmen – inspirierend, irritierend, fragend, beruhigend? Sie zerstört nicht.“

Kunst eröffnet einen besonderen Blick auf die Welt. Sie inspiriert, irritiert, fasziniert und hinterfragt – und schafft damit einen Raum für Reflexion, den die kriegerische oder politische Realität oft nicht bietet.

Auch Bücher bedienen sich dieser universellen Sprache der Kunst. Sie helfen uns, die Welt auf positive Weise zu betrachten, Geschichte zu vermitteln und Geschichten zu erzählen. Unser Herbstprogramm 2026 stellt dies einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis.

Highlights des Programms

Ein besonderes Highlight ist der prachtvolle Band zur indischen Wandmalerei – ein globales Gemeinschaftsprojekt, das zeitgleich in Indien, Frankreich und Belgien erscheint. Erstmals eröffnet sich hier ein tiefer Einblick in die Mythen des Hinduismus und deren visuelle Ausdrucksformen.

Diese Reise durch faszinierende Bildwelten setzt sich im Spätsommer mit einer Monografie der italienischen Ausnahmekünstlerin Isabella Ducrot fort.

Klassische Akzente setzen wir mit Vilhelm Hammershøi, dem „Vermeer des Nordens“, sowie dem Werk von Franz Marc.

Kunst für die Jüngsten

Ein herzliches Dankeschön gilt der Begeisterung, mit der unser neuer Programmbereich, das künstlerische Kinderbuch bei Hatje Cantz, aufgenommen wurde. Auch hier zeigt sich, wie Illustrationen und Texte Mut machen und Zuversicht schenken können.

Eine Einladung zum Perspektivwechsel

So sehen wir unser Herbstprogramm 2026 als eine Einladung, mit der Sprache der Bilder die Welt besser zu verstehen und Konflikte lösbar werden zu lassen.

Mit herzlichen Grüßen ins Büchermeer,

Nicola von Velsen und das Team von Hatje Cantz

Vorschau Herbst 2026
Veröffentlicht am: 02.06.2026
Highlights Herbst 2026