Rachel Maclean

Rachel Maclean

Hrsg. Anette Hüsch, Chefredakteur Dörte Zbikowski, Text(e) von Joshua Paul Dale, Anette Hüsch, Muriel Meyer, Nina Power, Matthew Shaul, Gestaltung von Ariane Spanier Design, Stephie Becker

Deutsch, Englisch

2020. 184 Seiten, 100 Abb.

gebunden, mit wattiertem Umschlag

30,00 x 17,00 cm

ISBN 978-3-7757-4716-5

Humor trifft Horror

Quietschbunt, schrill und stets over the top: Das sind die Welten der schottischen Multimedia-Künstlerin Rachel Maclean. In ihren Filmen tummeln sich merkwürdig überdrehte Charaktere in einer Fantasiewelt. Die Rollen spielt die Künstlerin, stark kostümiert und geschminkt, überwiegend selbst. Rachel Macleans Werk lebt von geistreichen Anspielungen auf Märchen und Fabeln. Ihre brillanten und bitterbösen Gegenwartssatiren widmen sich Themen wie dem Nationalismus oder dem Feminismus und verbinden historisierende Ausstattungen mit einem scharfen und humorvollen Blick auf den zeitgenössischen Lebensstil im digitalen Raum zwischen Harmonie und Horror. Dem grellbunten Bildmaterial ihrer neuesten Arbeiten sind fünf Essays von Anette Hüsch, Matthew Shaul, Nina Power, Joshua Paul Dale und Muriel Meyer vorangestellt, die Macleans Werk nochmals eingängig vorstellen.

RACHEL MACLEAN (*1987, Schottland) studierte Malerei und Zeichnung am Edinburgh College of Art sowie an der School of Museum of Fine Arts Boston. Ihre Arbeiten sind weltweit in zahlreichen Einzelausstellungen und auf Filmfestival zu sehen. Maclean, Preisträgerin des Margaret Tait Award 2014, repräsentierte Schottland auf der Biennale di Venezia 2017. Heute lebt und arbeitet sie in Glasgow.

AUSSTELLUNG
Kunsthalle zu Kiel
15.2.–24.5.2020

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Die Künstlerin im Interview

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