Coverbild Frans Hals
Frans Hals
Frans Hals
Master of the Fleeting Moment
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Dieser Titel ist demnächst erhältlich.
Autor*in: Jaap van der Veen, Friso Lammertse, Bart Cornelis, Erik Eising, Dagmar Hirschfelder, Katja Kleinert, Justus Lange
Englisch
Juli 2024 , 368 Seiten
Klappenbroschur
281mm x 234mm
ISBN: 978-3-7757-5750-8
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Das Menschliche in Malerei eingefangen
Frans Hals ist einer der bedeutendsten Porträtmaler aller Zeiten. Der neben Rembrandt und Vermeer berühmteste Meister des holländischen Barock schuf eindrucksvolle Darstellungen des Bürgertums wie auch gesellschaftlicher Außenseiter, die sich durch eine ungewöhnliche Lebendigkeit und treffende Charakterisierung auszeichnen. Seine mit kühnem Pinselstrich ausgeführten, skizzenhaft wirkenden Gemälde beeinflussten nicht zuletzt maßgeblich die Malerei der Moderne. Die um- fassende Publikation erscheint anlässlich der ersten großen Übersichtsschau zu Hals‘ Schaffen seit mehr als dreißig Jahren.

FRANS HALS (1582/83–1666) wurde als Sohn eines Tuchhändlers in Antwerpen geboren. Möglicherweise ging er bei Karel van Mander in die Lehre. Sicher ist, dass er 1610 in die Haarlemer Lukasgilde aufgenommen wurde. Er schuf Hunderte Einzel- und Gruppenporträts und genoss großes gesellschaftliches Ansehen. Trotz seiner Berühmtheit zu Lebzeiten wurde er erst im 19. Jahrhundert von den Impressionist*innen und Realist*innen begeistert wiederentdeckt.

FRANS HALS (1582/83–1666) wurde als Sohn eines Tuchhändlers in Antwerpen geboren. Möglicherweise ging er bei Karel van Mander in die Lehre. Sicher ist, dass er 1610 in die Haarlemer Lukasgilde aufgenommen wurde. Er schuf Hunderte Einzel- und Gruppenporträts und genoss großes gesellschaftliches Ansehen. Trotz seiner Berühmtheit zu Lebzeiten wurde er erst im 19. Jahrhundert von den Impressionist*innen und Realist*innen begeistert wiederentdeckt.
AUSSTELLUNG
Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz
12.7.–3.11.2024
»Ein Alter Meister ist neu zu entdecken.«
Bernhard Schulz
Tagesspiegel
»Neben Rembrandt beherrscht nur Hals die Kunst, die Menschen aus den Hüllen ihrer Zeit herauszuholen, um ihr Wesen zu malen.«
Andreas Kilb
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»So viel Leben, so viel Fröhlichkeit – das ist tatsächlich eine Ausstellung, die glücklich macht.«
Christina Tilmann
MOZ.de
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