Coverbild Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
Nick Brandt
The Day May Break
€ 54,00

inkl. MwSt. Versandkosten werden beim Checkout berechnet
Herausgegeben von: Nadine Barth
Texte von: Yvonne Adhiambo Owuor, Nick Brandt, Percival Everett
Institution: Atlas Gallery, London, Edwynn Houk, New York, Fahey Klein Gallery, Los Angeles, Oslo Negativ, Det Gamle Biblioteket, Oslo
Künstler*in: Nick Brandt
Englisch
September 2021 , 168 Seiten
Schutzumschlag, Hardcover
157mm x 139mm
ISBN: 978-3-7757-5089-9
Presse Download
| Fesselnde Bilder der Geschöpfe
The Day May Break, fotografiert in Simbabwe und Kenia Ende 2020, ist der erste Teil einer globalen Serie, in der Nick Brandt Menschen und Tiere porträtiert, die von Umwelteinflüssen und -zerstörung betroffen sind. Durch den Klimawandel bedingt waren die Menschen auf den Fotos etwa durch Wirbelstürme oder jahrelange Dürren vertrieben worden. Die abgebildeten Tiere fotografierte Brandt in fünf Auffangstationen. Diese geretteten Tiere, die nicht wieder ausgewildert werden können, sind mittlerweile so zutraulich, dass Mensch und Tier in einem Bild fotografiert werden konnten. Verbindendes Element ist der künstliche Nebel, der uns deutlich macht, dass wir uns zunehmend in einer Art Vorhölle befinden, einer einst erkennbaren Welt, die nun aus dem Blickfeld verschwindet. Trotz ihres Verlustes sind diese Menschen und Tiere die Überlebenden. Und darin liegt Chance und Hoffnung.

NICK BRANDT (*1966) studierte Film und Malerei am St. Martins in London. Er wandte sich 2001 mit seiner Trilogie On This Earth, A Shadow Falls, Across the Ravage Land der Fotografie zu. Seine jüngeren Werkgruppen / Bücher sind Inherit the Dust (2016) und This Empty World (2019). Er lebt in Kalifornien.
AUSSTELLUNGEN
Fahey Klein Gallery, Los Angeles,
September 2021
Atlas Gallery, London,
September 2021
Oslo Negativ, Det Gamle Biblioteket, Oslo,
Oktober 2021
Edwynn Houk, New York,
November 2021
Buchempfehlungen