Donald Judd Couleur

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Herausgegeben von: Dietmar Elger Einleitung von: Dietmar Elger Texte von: William C. Agee, Dr. Martin Engler, Donald Judd Französisch Oktober 2000, 132 Seiten, 66 Abb. gebunden mit Schutzumschlag 236mm x 233mm
ISBN: 978-3-7757-9057-4

Farbe war für Donald Judd, den großen amerikanischen Bildhauer, Architekten und Möbelentwerfer, gleichberechtigt mit Material und Raum und einer der wichtigsten Aspekte seiner Kunst. In seinen Werken und in seinen theoretischen Schriften setzte er sich kontinuierlich mit den gestalterischen Möglichkeiten der Farbe auseinander. Insbesondere seit Mitte der achtziger Jahre hat Donald Judd Farbe intensiv und in den vielfältigsten Kombinationen in seinen Objekten integriert. In der bisherigen Rezeption seines Werkes wurde die Bedeutung der Farbe weitgehend vernachlässigt. Die Publikation, mit zahlreichen ganzseitigen Farbabbildungen illustriert, widmet sich erstmals ausführlich diesem zentralen Aspekt im Schaffen von Donald Judd und gibt mit ausgewählten theoretischen Texten des Künstlers und substanziellen Essays von Fachautoren einen Einblick in die Komplexität seines künstlerischen Denkens. (Deutsche Ausgabe erhältlich ISBN 3-89322-786-5; französische Ausgabe erhältlich ISBN 3-7757-9057-8) Zum Künstler: Donald Judd (Excelsior Springs, Missouri 1928-1994 New York). 1949-1953 Künstlerische Ausbildung in der Art Students League, New York. Studium an der Columbia University, New York. Abschluss in Philosophie. 1957-1962 Studium der Kunstgeschichte an der Columbia University in New York. 1959-1965 Tätigkeit als Kunstkritiker. Zahlreiche Ausstellungen, darunter Teilnahme an der 4. documenta und der documenta 7 sowie an der Biennale in Venedig 1976.DONALD JUDD (1928–1994) studierte Kunstgeschichte und Philosophie und machte sich einen Namen als Kunstkritiker, bevor er mit seiner eigenen künstlerische Arbeit ein Künstler von Weltrang wurde. Mit der klaren Formsprache seines bildnerischen Werks und der Konzeption seines Künstlermuseums Chinati Foundation in Marfa Texas, zählt er zu den Hauptvertretern des Minimalismus.