Paul Klee et les surréalistes

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Texte von: Michael Baumgartner, Sophie Petit-Emptaz, Guitemie Maldonado, Osamu Okuda, Dr. Jürgen Pech, Hans-Peter Wittwer Gestaltet von: Andreas Platzgummer Französisch November 2016, 400 Seiten, 497 Abb. Hardcover 277mm x 235mm
ISBN: 978-3-7757-4155-2
| Der Bildzauberer Paul Klee als Vorläufer des Surrealismus

Was haben Louis Aragon, Antonin Artaud, Paul Éluard, Joan Miró und André Masson mit dem Maler und Bauhausmeister Paul Klee zu tun? Diese genreübergreifende und überaus spannende Fragestellung wird nun erstmalig in einer facettenreichen Ausstellung im Zentrum Paul Klee, Bern verhandelt. Dass die französischen Surrealisten ihre zentralen Begriffe, wie »Traum«, »Kosmos« und »Vision«, in der magischen, transzendentalen Malerei Klees reflektiert sahen und ihn zu ihrem Spiritus Rector machten, ist auch vor dem Hintergrund der politischen Situation in Europa zwischen den Weltkriegen bemerkenswert. Ausstellung und Katalogbuch beleuchten ein faszinierendes Kapitel von Künstlerbeziehungen und stellen deren enorme kunsthistorische Bedeutung heraus. Präzise beleuchtet und geordnet nach einzelnen Themenbereichen, wie etwa »Écriture automatique«, »Die Welt als Traum« oder »Porträts und Masken«, vermittelt das Buch dem Leser Aufschluss über eine wichtige Schnittstelle zwischen literarischer und künstlerischer Avantgarde in Europa in bewegten Zeiten. (Deutsche Ausgabe ISBN 978-3-7757-4154-5) Ausstellung: Zentrum Paul Klee, Bern 18.11.2016–12.3.2017