James Ensor Aus dem Königlichen Museum für Schöne Künste Antwerpen und Schweizer Sammlungen

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Texte von: Herwig Todts, Nina Zimmer Gestaltet von: Buero 146, Zürich Herausgegeben von: Anne-Birgitte Fonsmark, Nina Zimmer Deutsch September 2013, 136 Seiten, 151 Abb. Leinen mit Schutzumschlag 326mm x 217mm
ISBN: 978-3-7757-3721-0
| Gemälde, Druckgrafik und teils erstmals veröffentlichte Zeichnungen des »Malers der Masken«

Das Œuvre des belgischen Künstlers James Ensor (1860–1949) ist von Gegensätzen geprägt. War er doch einerseits ein aufmerksamer Beobachter der Natur, beeindruckt vom Realismus und Naturalismus des 19. Jahrhunderts, und andererseits ein Meister des Fantastischen. Seine Arbeiten sind skurril, ironisch, mitunter angriffslustig und provokant, dabei von Humor getragen. Die ungewöhnlichen Motive offenbaren das Absurde und Groteske des menschlichen Alltags. Ensors Interessen waren vielfältig, er begeisterte sich für das druckgrafische Werk Rembrandts ebenso wie für den belgischen Karneval und japanische Masken. Künstler wie Alfred Kubin, Paul Klee und die deutschen Expressionisten zeigten sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts wiederum von seiner Schaffenskraft und radikalen Absage an das Schönheitsideal der europäischen Kunstgeschichte inspiriert. Der Band stellt nahezu 60 Gemälde und ebenso viele teils erstmalig veröffentlichte Zeichnungen vor. Ausstellungen: Ordrupgaard, Charlottenlund 6.9.2013–19.1.2014 | Kunstmuseum Basel 16.2.–25.5.2014

»James Ensors grausame Komik - zum Erscheinen eins Bildbands, der Gemälde und teils erstmalig veröffentlichte Zeichungen des belgischen Künstlers versamelt.«

Konkret