WortBildKünstler Von Goethe bis Ringelnatz. Und Herta Müller

$19.95
Versandkosten werden beim Checkout berechnet

Herausgegeben von: Dr. Ulrich Luckhardt Texte von: Barbara Naumann, Gerda Wendermann, Friederike Schmidt-Möbus, Ernest Wichner, Dr. Ulrich Luckhardt, Ejnar Stig Askgard, Frank Möbus, Alexander Bastek, Karl-Ludwig Hofmann, Edgar Pankow, Christmut Präger, Lisa Schmökel, Herta Müller, Herwig Guratzsch Gestaltet von: Harald Richter Deutsch Mai 2013, 360 Seiten, 243 Abb. gebunden mit Schutzumschlag 282mm x 221mm
ISBN: 978-3-7757-3601-5

Künstlerische Doppelbegabungen sind keine Seltenheit. Immer wieder haben sich kreativ Schaffende in Medien hervorgetan, die nicht ihrer originären Betätigung entsprechen. Dichter, deren Wirkung im geschriebenen Wort liegt, haben vielfach eigenständige Arbeiten der bildenden Kunst entwickelt und so das Spektrum ihrer Gestaltungsmöglichkeiten erweitert. Gemälde und Zeichnungen stehen in dieser Betrachtung gleichberechtigt neben dem Schriftwerk und zeigen bislang wenig bekannte, neue Facetten ein und desselben schöpferischen Denkens. Zur Symbiose sprachlicher und bildnerischer Ausdrucksformen werden beispielhaft Werke von Johann Wolfgang von Goethe, Hans Christian Andersen, Victor Hugo, George Sand, Wilhelm Busch und Joachim Ringelnatz gezeigt. Ein besonderes Exempel des zeitgenössischen Grenzgangs zwischen Sprache und Imagination stellen die Wort-Text-Collagen von Herta Müller dar. Die vorgestellten Schriftsteller (Auswahl): Hans Christian Andersen, Wilhelm Busch, Johann Wolfgang von Goethe, Victor Hugo, Justinus Kerner, Herta Müller, Joachim Ringelnatz, George Sand, Paul Scheerbart, August Strindberg Ausstellungen: Altes Rathaus, Ingelheim 28.4.–7.7.2013 | Museum Behnhaus/Drägerhaus, Lübeck 27.7.–20.10.2013

»... eine wahre Fundgrube für alle Leser und Kunstfreunde, die mehr über solche Doppelbegabungen wie auch Johann Wolfgang von Goethe, Victor Hugo und Hans Christian Andersen erfahren wollen.«

NDR 1

»Das Katalogbuch dokumentiert eindrucksvoll die weniger bekannten künstlerischen Begabungen berühmter Literaten.«

Journal