Loriot. Ach was!

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Beiträge von: Alexander Kluge (»Loriot trifft Gorbatschow«) Herausgegeben von: Peter Paul Kubitz, Stiftung Deutsche Kinemathek, Berlin, Gerlinde Waz Texte von: Jürgen Breest, Robin Detje, Dieter Ertel, Herwig Guratzsch, Rudolf Kowalski, Peter Paul Kubitz, Stefan Lukschy, Heinz Meier, Peter Merseburger, Timothy Moores, Friedrich Nowottny, Dr. Peter Raue, Dr. Manfred Sack, Dietmar Schönherr, Klaus Staeck, Prof. Dr. Christoph Stölzl, Gerlinde Waz u.a. Deutsch Oktober 2011, 176 Seiten, 232 Abb. gebunden 276mm x 234mm
ISBN: 978-3-7757-3284-0
»Die wirkliche Komik kann nur aus einer ernsten Quelle kommen: aus der Wirklichkeit.« Loriot

Mit diesem Buch wird das Lebenswerk Vicco v. Bülows gewürdigt, der wie kein Zweiter den intelligenten, feinsinnigen und minimalistischen Humor in Deutschlands Wohnzimmern hat heimisch werden lassen. Neben seinem zeichnerischen und malerischen Schaffen – darunter neue, bisher unveröffentlichte Miniaturen mit parodistischen Verweisen auf berühmte Meisterwerke der bildenden Kunst – führen vor allem seine Arbeiten für Fernsehen und Film durch den »Kosmos Loriot«, in dem er überaus scharf- und nachsichtig die Tücken, Absurditäten und Verklemmtheiten des menschlichen Zusammenlebens nachzeichnet. Prominente Zeitgenossen und Weggefährten ehren und beschreiben in ihren Textbeiträgen den »homo universalis«, der mit seinem Genie und Esprit nahezu ein halbes Jahrhundert den kulturellen Alltag in Deutschland geprägt und sich damit wie kein anderer ins kollektive Gedächtnis der Deutschen gespielt hat.

»Kurzum: Ein Buch für die Freunde des anspruchsvollen Humors und die, die es werden wollen. Unbedingt lesens- und sehenswert!«

Kurier

»Dieses Werk aus dem Hatje Cantz Verlag düfte eines der umfangreichsten, abwechslungsreichsten und buchbinderisch aufwändigsten Publikationen sein.«

Süddeutsche Zeitung

»Mit einem Wort: Dieses Exemplar ist ein Schmuckstück und nicht nur ein bibliophiles, sondern es ist zugleich ein Lese- und Sehgenuss...Wir blättern in dem Buch, schmunzeln und stellen fest: Ach was!«

Süddeutsche Zeitung