Henrik Olesen How Do I Make Myself a Body?

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Herausgegeben von: Jacob Fabricius, Nikola Dietrich Texte von: Nikola Dietrich, Jacob Fabricius, Lars Bang Larsen, Judith Hopf, Ariane Müller, Antonin Artaud Beiträge von: Kurt Schwitters, Antonin Artaud Englisch April 2011, 212 Seiten, 187 Abb. Broschur 1mm x 1mm
ISBN: 978-3-7757-2842-3
| Olesen thematisiert die Stigmatisierung und Verdrängung von Homosexualität

Henrik Olesen (*1967 in Esbjerg) ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen dänischen Künstler. Die retrospektiv angelegte Publikation präsentiert eine Auswahl seiner Arbeiten aus den letzten 15 Jahren. In seinen Collagen, Demontagen und räumlichen Eingriffen hinterfragt Olesen Machtstrukturen unserer Gesellschaft und wie unsere Geschichte geschrieben wurde. Hierbei konzentriert er sich auf das Thema Homosexualität. Als Ausgangspunkt seiner Forschungen verwendet er sowohl zeitgenössisches als auch historisches Material aus so unterschiedlichen Bereichen wie der Architektur, den Rechts-, Wirtschafts- und Naturwissenschaften oder der Kunstgeschichte. Olesen arbeitet den homosexuellen Körper in Orte und Innenräume des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts ein, um auf die allgemeine Verdrängung sowie die falsch repräsentierte Geschichte von Homosexualität aufmerksam zu machen.Ausstellung: Malmö Konsthall 4.12.2010–30.1.2011 | MoMA, Projects Gallery, New York 9.2.–23.5.2011 | Museum für Gegenwartskunst, Basel 14.5.–11.9.2011