Charles Brittin West and South

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Texte von: Kristine McKenna, Charles Brittin Herausgegeben von: Lorraine Wild, Kristine McKenna Gestaltet von: Lorraine Wild, Victor Hu Englisch Februar 2011, 216 Seiten, 139 Abb. gebunden 1mm x 1mm
ISBN: 978-3-7757-2836-2

In den 1950er-Jahren war Charles Brittin (*1928) der Fotograf einer Gruppe von Protagonisten der Beat Generation rund um den Künstler Wallace Berman. Brittin hatte sich 1951 in Venice Beach niedergelassen, und seine winzige Hütte am Strand wurde bald ein beliebter Treffpunkt für den kreativen Zirkel um Berman, darunter Dean Stockwell, John Altoon, Walter Hopps und David Meltzer. Brittins Fotos dokumentieren diese Phase kulturellen Umbruchs in den USA, als die Avantgarde größtenteils als Untergrundströmung existierte und ihre Vertreter fast vollständig abseits des Mainstreams lebten und arbeiteten. In den frühen 1960er-Jahren verschob sich Brittins Fokus auf das Civil Rights Movement und auf die  Bewegung gegen den Vietnamkrieg, am Ende des Jahrzehnts widmete er den Großteil seiner Zeit der Black Panther Party. Diese sehr unterschiedlichen sozialen Revolutionen bilden den Kern von Charles Brittin: West and South.Ausstellungen: Michael Kohn Gallery, Los Angeles ab  16.4.–14.5.2011 | Und weitere Stationen

»Ein visuell starkes Vermächtnis.«

LFI

»Wer Sensationen erwartet ist hier falsch. Das Sensationelle liegt in der Ruhe und im alltäglich Wirkenden, das von den Bildern ausgeht. Das mag angesichts der sehr bewegten Zeiten erstaunlich klingen.«

CONVOLUTUM