Klee rencontre Picasso

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Herausgegeben von: Zentrum Paul Klee, Bern Gestaltet von: Dominique Scholl Texte von: Bernhard Geiser, Dr. Christine Hopfengart, Prof. Dr. Gregor Wedekind Französisch Juni 2010, 284 Seiten, 252 Abb. gebunden mit Schutzumschlag 272mm x 233mm
ISBN: 978-3-7757-2634-4
| Die Gegenüberstellung der beiden Künstler anhand hochkarätiger Werke

Paul Klee und Pablo Picasso gelten als große Antipoden der modernen Kunst: romantisch und spirituell der eine, mediterran und diesseitig der andere. Klees Poesie und sein Hang zur Satire und Ironie stehen im Gegensatz zu Picassos Dramatik, Sinnlichkeit und Pathos. So unterschiedlich sie auch waren, so nahmen sie als Zeitgenossen an denselben künstlerischen und historischen Ereignissen ihrer Epoche teil. Picasso war in diesem Fall die gewaltigere Natur, die alle in ihren Bann schlug und zu Zustimmung oder Widerspruch herausforderte. Auch Klee war von dem »Spanier« beeindruckt, und sein künstlerischer Dialog mit Picasso offenbart ein breites Spektrum menschlicher Reaktionen: heimliche Bewunderung und kritische Distanz, Aneignung und Unabhängigkeit. Die Publikation behandelt erstmals das komplexe Verhältnis der beiden Künstler, die einander anhand hochkarätiger Werke gegenübergestellt werden. (Deutsche Ausgabe ISBN 978-3-7757-2560-6)  Ausstellung: Zentrum Paul Klee, Bern 6. Juni–26. September 2010