Coverbild Ars Electronica 1979-2009Die ersten 30 Jahre
Ars Electronica 1979-2009Die ersten 30 Jahre
Netzwerk für Kunst, Technologie und Gesellschaft
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Herausgegeben von: Gerfried Stocker, Hannes Leopoldseder, Christine Schöpf
Texte von: Peter Weibel, Regina Patsch, Gottfried Hattinger, Hannes Leopoldseder, Christine Schöpf, Gerfried Stocker, Gunther Reisinger, Horst Hörtner
Gestaltet von: Gerhard Kirchschläger
Englisch, Deutsch
September 2009 , 592 Seiten , 0 Abb.
Broschur
280mm x 217mm
ISBN: 978-3-7757-2523-1
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| Die Highlights aus 30 Jahren Ars Electronica in einem Band
Kunst, Technologie und Gesellschaft sind seit 30 Jahren die Interessensfelder, deren höchst komplexe und lebendige Beziehungen Ars Electronica – als Festival und Prix ebenso wie seit 1996 als Museum und Labor – in das Zentrum seiner Aktivitäten gestellt hat. Was 1979 in Linz als Kunst- und kommunalpolitisches Experiment seinen Anfang nahm, setzt heute Maßstäbe. Ars Electronica ist mittlerweile für die Entwicklung der Medienkunst wie für den Diskurs der technologischen Kultur eines der bestidentifizierten Foren.Überaus reich bebildert, mit zahlreichen Texten, einem umfangreichen Projekt-Register und unterhaltsamen Seitenblicken bietet der vorliegende Jubiläumsband einen Rückblick auf die Entwicklung des Projektes, in dessen Fokus seit jeher die sich gegenwärtig verwirklichende Zukunft steht.PETER WEIBEL (*1944) ist sowohl Medienwissenschaftler wie auch Medienkünstler. Mit seinem Œuvre wurde er international berühmt und prägt bis heute Medien- und Kunstdiskurse. Seit 1999 ist er Leiter des ZKM, Karlsruhe.

PETER WEIBEL (*1944) ist sowohl Medienwissenschaftler wie auch Medienkünstler. Mit seinem Œuvre wurde er international berühmt und prägt bis heute Medien- und Kunstdiskurse. Seit 1999 ist er Leiter des ZKM, Karlsruhe.
»Opulenter Rückblick auf die Entwicklung des berühmtesten Festivals für Medienkunst.«
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»Ob ›Human Nature‹, das Kompendium ›Cyber Arts 2009‹ oder ›Ars Electronica 1979-2009‹: diese Publikationen gehören zur Medien-Geschichte. Pflichtlektüre für alle, die an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft nach vorn denken.«
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