Sigalit Landau

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Herausgegeben von: Gabriele Horn, Ruth Ronen Texte von: Ariella Aïsha Azoulay, Gideon Ofrat, Zvi Szir, Ruth Ronen, Tali Tamir, Adi Efal, Lia Gangitano, Shirley Sharon-Zisser Deutsch, Englisch März 2008, 290 Seiten, 90 Abb. gebunden 1mm x 1mm
ISBN: 978-3-7757-2104-2
Erste umfassende Publikation zum Werk von Sigalit Landau, einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstlerinnen in Israel, die durch ihre Arbeit auf der documenta X international auf sich aufmerksam machte.

Sigalit Landau (*1969 in Jerusalem) entwickelt in ihren künstlerischen Arbeiten subjektive Topografien, in denen sie sowohl historische  als auch aktuelle Bezüge aufgreift. Aus Materialien wie Bronze, Pappmaché, aus Maschinen lässt Sigalit Landau in ihren Installationen und Readymades eine Welt entstehen, in der der alltägliche Überlebenskampf, die Entwurzelung, die Suche nach der Identität und die gesellschaftlichen Umwälzungen in Israel ebenso eine Rolle spielen wie individuelle Erfahrungen, Sehnsüchte und Erinnerungen. In ihrem neuesten Projekt The Dining Hall in den KW Institute for Contemporary Art in Berlin richtet Sigalit Landau ihren persönlichen Blick auf das Essen und Trinken als kulturelle Metapher und als Ausdruck intimer und sozialer Momente, die sie mit architektonischen und figurativen Mitteln eindrucksvoll in Szene setzt. Der Begleitband vereint zum ersten Mal alle Projekte Sigalit Landaus und ist damit eine umfassende Einführung in die Bilderwelt und Kunst dieser außergewöhnlichen, vielseitigen israelischen Künstlerin.   Ausstellung: KW Institute for Contemporary Art, Berlin 18.11.2007–13.1.2008SIGALIT LANDAU (*1969, Jerusalem), eine der bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen Israels, lebt und arbeitet in Tel Aviv. Ihre Arbeiten wurden an zahlreichen großen Veranstaltungsorten in Israel, den USA und Europa gezeigt, darunter bei der documenta und der Biennale di Venezia.

»Die israelische Künstlerin Sigalit Landau zoomt sich direkt hinein in das Grauen des Alltags, versteht sich als Archäologin verdeckter, verschütteter Gefühle.«

Taz