Janne Lehtinen The Descendants

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Texte von: Janne Lehtinen, Juha Lehtinen, Oiva Lehtinen Vorwort von: Jan Kaila Englisch Juli 2007, 80 Seiten, 42 Abb. gebunden 1mm x 1mm
ISBN: 978-3-7757-2052-6

Die Flugversuche des finnischen Fotografen Janne Lehtinen (*1970) mit den absonderlichsten, selbst gebauten Apparaturen ließen Menschen in aller Welt sich freuen und schmunzeln. Lehtinens ironische Anspielungen auf den alten Traum vom Fliegen erschienen 2005 bei Hatje Cantz in Buchform und wurden prompt mit dem Deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnet. In seinem neuen, autobiografischen Projekt führt uns Lehtinen nach Lehtiskylä – sein Heimatdorf im Süden Finnlands, in dem der Volksglaube besagt, dass allen Bewohnern ein trauriges Schicksal, ja etwas finster Unabwendbares vorherbestimmt ist. Die Pillenfläschchen des kranken Onkels, der Tote aus dem Fluss, das letzte Mahl des alten Pferdes Veikko, die verunglückten Schulkameraden ...: Die Fotos und die beigefügten Erinnerungen Lehtinens versprechen – so der Künstler – keine bessere Zukunft, dennoch blitzt hinter dem »Fluch von Lehtiskylä« auch dessen Schönheit auf. Ein sehr persönliches, melancholisches Fotoalbum, das in stillen Bildern die Reise Lehtinens und seines Cousins in das Haus und zu den Stätten ihrer Kindheit zeigt.Janne Lehtinen (*1970 in Karhula) lebt in Loviisa.1994-1998 Studium am Lahti Polytechnic, Institute of Design, 2002 an der University of Fine Arts, Helsinki. Verschiedene Preise und Auszeichnungen, zuletzt 2004 von der Finnish Cultural Foundation.Janne Lehtinen (*1970 in Karhula) lebt in Loviisa.1994-1998 Studium am Lahti Polytechnic, Institute of Design, 2002 an der University of Fine Arts, Helsinki. Verschiedene Preise und Auszeichnungen, zuletzt 2004 von der Finnish Cultural Foundation.

»... ein dickes Dankeschön nach Finnland.«

DE:BUGû

»Janne Lehtinen sind faszinierend geheimnisvolle Bilder gelungen, die beides zeigen: das Lehtiskylä, das der Erwachsene und Künstler bei seinen Besuchen nach langer Zeit der Abwesenheit erblickt und interpretiert hat. Gleichzeitig die Welt seiner Kindheit mit all ihren Erinnerungen und Phantomen.«

Freelens