Peter Bialobrzeski Lost in Transition

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Texte von: Michael Glasmeier Deutsch, Englisch September 2007, 128 Seiten, 53 Abb. gebunden mit Schutzumschlag 1mm x 1mm
ISBN: 978-3-7757-2049-6
Das neueste Projekt von Peter Bialobrzeski in Buchform – endlich ein Nachfolgeband für alle Fans seiner viel beachteten Fotoserien Neon Tigers und Heimat.

In seinem zuletzt bei Hatje Cantz erschienenen Fotoband Heimat hat uns Peter Bialobrzeski (*1961) Bilder von Deutschland präsentiert, wie wir meinen, sie noch nie gesehen zu haben. »Eines der schönsten, wichtigsten Fotobücher dieses Jahres«, schrieb etwa Peter Bialobrzeski (*1961 in Wolfsburg) studierte 1988-1993 Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie an der Folkwangschule Essen und am London College of Printing. Seine Arbeiten wurden in Europa, den USA, Asien und Afrika ausgestellt. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter 2003 und 2010 World Press Photo Award, 2004, 2006 und 2010 Deutscher Fotobuchpreis, 2004 "Schönste deutsche Bücher", 2012 Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Seit 2002 Professur für Fotografie an der Hochschule für Künste in Bremen. Peter Bialobrzeski lebt in Hamburg. Peter Bialobrzeski (*1961 in Wolfsburg) studierte 1988-1993 Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie an der Folkwangschule Essen und am London College of Printing. Seine Arbeiten wurden in Europa, den USA, Asien und Afrika ausgestellt. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter 2003 und 2010 World Press Photo Award, 2004, 2006 und 2010 Deutscher Fotobuchpreis, 2004 "Schönste deutsche Bücher", 2012 Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Seit 2002 Professur für Fotografie an der Hochschule für Künste in Bremen. Peter Bialobrzeski lebt in Hamburg.

»Ein faszinierendes Stück urbaner Zeitgeschichte.«

Lufthansa magazin

»Seine Bilder sind verführerisch, opulent, glitzernd, strahlend, dennoch sehr präzise, werfen helle Schlaglichter auf den internationalen Bauboom dieser Tage, dessen Symbole riesige Baukräne sind.«

Photonews

»Zugegeben: Bialobrzeski ästhetisiert den Wahnsinn. Doch exakt aus diesem Widerspruch ziehen seine Bilder ihre Kraft.«

PHOTO international