Max Beckmann in der Pinakothek der Moderne

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Texte von: Ursula Baumer, Andreas Burmester, Prof. Dr. Carla Schulz-Hoffmann, Bruno Heimberg, Florian Schwemer, Heike Stege u.a. Herausgegeben von: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München Bearbeitet von: Felix Billeter Deutsch Oktober 2008, 448 Seiten, 270 Abb. gebunden mit Schutzumschlag 271mm x 218mm
ISBN: 978-3-7757-2036-6
Der üppig bebilderte Bestandskatalog der Gemälde Max Beckmanns in der Pinakothek der Moderne stellt die herausragende Sammlung und ihr Entstehen ausführlich vor.

Die Pinakothek der Moderne besitzt gemeinsam mit dem Saint Louis Art Museum, USA, die weltweit größte, in ihrem Rang einzigartige Max-Beckmann-Sammlung. Sie vermittelt einen eindrucksvollen Überblick über das gesamte Schaffen dieses bedeutendsten deutschen Malers des 20. Jahrhunderts. Unter den 37 Gemälden und zwei Plastiken befinden sich epochale Bilder wie Vor dem Maskenball (1922), Stillleben mit Fernrohr (1927), Fastnacht Paris (1930) und Selbstbildnis in Schwarz (1944). Das Hauptwerk der Sammlung, die Versuchung (1937), zeigt die Summe der vielschichtigen Weltanschauung des Künstlers und die sinnliche Intensität seines malerischen Stils. Im vorliegenden Band werden die Bedeutung dieser herausragenden Sammlung sowie ihre Geschichte beschrieben und erstmals alle Werke in ausführlichen Kommentaren gewürdigt. Entstehungsgeschichte und Provenienzen konnten anhand neuer Quellen und naturwissenschaftlicher Analysen präzisiert werden, profunde maltechnische Untersuchungen runden diese Ergebnisse ab.

»Besticht durch seine großzügige Aufmachung, die Qualität der Abbildungen, den Reichtum der ausgebreiteten Quellen und die fundierte wissenschaftliche Bearbeitung der Werke.«

www.sehepunkte.de

»Bearbeitet von Felix Billeter, mit Beiträgen von Carla Schulz-Hoffmann und neun weiteren Autoren versehen, ist ein 448-Seiten-Buch mit knapp 300 Abbildungen entstanden, das aufs Schönste dokumentiert, dass München die umfangreichste und hochkarätigste Sammlung mit Arbeiten des deutschen Künstlers besitzt.«

Kunstzeitung