Peter Schlör Deep Black

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Herausgegeben von: Bernhard Knaus Deutsch, Englisch Juli 2006, 128 Seiten, 103 Abb. gebunden 301mm x 227mm
ISBN: 978-6-70571851-8
Texte von: Harald Krämer, Dorothee Baer-Bogenschütz, Daniel Spanke Deutsch, Englisch Juli 2006, 128 Seiten, 103 Abb. gebunden 301mm x 227mm
ISBN: 978-3-7757-1851-6

Mit seinen unverwechselbaren Schwarzweißfotoarbeiten hat sich der Künstler Peter Schlör (*1964) international einen Namen gemacht. Menschenleere Landschaften, verlassene Häuser und Ortschaften: In seinem Werk beschäftigt sich Schlör mit Archetypen, wie etwa dem Baum, dem Fluss, dem Berg oder dem Haus, die als zeitlose Symbole für Menschen jeden Zeitalters und aller Kulturen einen Sinn tragen. Geprägt von einer großen kompositionellen Strenge und einem starken Kontrast zwischen Hell und Dunkel, erreichen Schlörs Bilder dabei eine bemerkenswerte Spannung.
Neben seinen Einzelaufnahmen entstehen insbesondere in jüngerer Zeit Serien, in denen er ein irritierendes Spiel mit der Wahrnehmung treibt: Das Motiv ist oft scheinbar dasselbe, jedoch wechselt Schlör – erst auf den zweiten Blick erkennbar – seinen Aufnahmestandpunkt.

Ausstellungen: Kulturstiftung Schloss Agathenburg 8.7.–20.8.2006 · Städtische Galerie Iserlohn 23.3.–29.4.2007 · Kunstverein Grafschaft Bentheim 9.6.–5.8.2007 · Mannheimer Kunstverein 2008 · Kunsthalle Erfurt 2008 · Kunst Galerie Fürth 2008
Der Band mit über 100 Abbildungen in Duplexqualität eröffnet erstmals einen Überblick über das Schaffen Peter Schlörs von 1986 bis heute.
Mit seinen unverwechselbaren Schwarzweißfotoarbeiten hat sich der Künstler Peter Schlör (*1964) international einen Namen gemacht. Menschenleere Landschaften, verlassene Häuser und Ortschaften: In seinem Werk beschäftigt sich Schlör mit Archetypen, wie etwa dem Baum, dem Fluss, dem Berg oder dem Haus, die als zeitlose Symbole für Menschen jeden Zeitalters und aller Kulturen einen Sinn tragen. Geprägt von einer großen kompositionellen Strenge und einem starken Kontrast zwischen Hell und Dunkel, erreichen Schlörs Bilder dabei eine bemerkenswerte Spannung.
Neben seinen Einzelaufnahmen entstehen insbesondere in jüngerer Zeit Serien, in denen er ein irritierendes Spiel mit der Wahrnehmung treibt: Das Motiv ist oft scheinbar dasselbe, jedoch wechselt Schlör – erst auf den zweiten Blick erkennbar – seinen Aufnahmestandpunkt.

Ausstellungen: Kulturstiftung Schloss Agathenburg 8.7.–20.8.2006 · Städtische Galerie Iserlohn 23.3.–29.4.2007 · Kunstverein Grafschaft Bentheim 9.6.–5.8.2007 · Mannheimer Kunstverein 2008 · Kunsthalle Erfurt 2008 · Kunst Galerie Fürth 2008

»Schlör gehört zu den Experimentatoren ... einerseits der Wirklichkeit und der Natur verpflichtet, andererseits aber auf der Suche nach ›Zeichen‹ in ihr, um sie fotografisch zu überhöhen.«

FAZ