Minimalism and After Tradition und Tendenzen minimalistischer Kunst von 1950 bis heute

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Texte von: Renate Wiehager u.a., Claudia Seidel, Claudia Kleinbub, Friederike Nymphius, Rudolf Scheutle Deutsch, Englisch Dezember 2006, 552 Seiten, 713 Abb. gebunden 296mm x 252mm
ISBN: 978-3-7757-1828-8
Der dickleibige Band präsentiert ein breites Spektrum minimalistischer Tendenzen in der Kunst der vergangenen rund 50 Jahre – als eigenständige künstlerische Phänomene neben der klassischen Minimal Art.

Im Herbst 2000 wurde die Ausstellungsreihe Minimalism and After für die Sammlung DaimlerChrysler als einer der Schwerpunkte der langfristigen Erwerbungsplanung konzipiert. Vorweggenommen war damit der Trend der Jahre 2004/05, in denen sich große Museen dem Minimalismus und geometrisch-konstruktiven Konzepten als einem wesentlichen, immer auch politisch motivierten Phänomen in Europa und den USA um 1960 widmeten.Ausgangsgedanke von Minimalism and After ist es, formal reduzierte Bildkonzepte und geometrische Abstraktion als eigenständige künstlerische Phänomene neben der klassischen Minimal Art zu positionieren und dabei europäische und amerikanische Entwicklungen nicht länger streng getrennt zu betrachten. So ist eine Wirkungsgeschichte neu zu entdecken, die in der »Emigration« von Bauhaus und Konstruktivismus in den 1930er-Jahren und deren Rezeption in den USA ihren Ausgang nimmt und bis in die internationale zeitgenössische Kunst führt. Der Band stellt rund 270 Werke von 148 Künstlern in substanziellen Werkmonografien vor, ergänzt um Essays, die die nationalen und stilistischen Charakteristika zusammenfassen.

»Eine Vielzahl hervorragender, zum Teil wenig bekannter Positionen.«

Neue Züricher Zeitung

»Mit über 500 Seiten Umfang bietet das vorliegende Buch einen sehr guten Überblick zum Schaffen von ca. 100 Kunstschaffenden, die sich mit Reduktion, Geometrie und Minimalismus beschäftigen oder beschäftigt haben.«

Artensuite