Maler Mörder Mythos Geschichten zu Caravaggio

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Herausgegeben von: Jean-Hubert Martin, Bert Antonius Kaufmann, Museum kunst palast, Düsseldorf Beiträge von: Andrea Camilleri, Gerhard Falkner, Nino Filastò, Florian Illies, Tanja Kinkel, Henning Mankell, Ingrid Noll, Arnold Stadler Deutsch Juli 2006, 112 Seiten, 0 Abb. Broschur, mit eingelegtem Lesezeichen 191mm x 124mm
ISBN: 978-3-7757-1807-3
Kunst zum Lesen: acht neue, fesselnde Kurzgeschichten hochkarätiger Autoren, die den Malerrebellen Caravaggio und seine Werke zum Leben erwecken. Das literarische Taschenbuch zu einem attraktiven Preis!

Welchen besseren Anlass könnte es geben, Kurzgeschichten zu schreiben, als das bewegte Leben Caravaggios? Seine legendenumwobene Biografie berichtet von einem streitbaren Charakter, kirchlichen und aristokratischen Förderern, glanzvollen künstlerischen und gesellschaftlichen Erfolgen, von sexuellen Ausschweifungen, Totschlag, Flucht vor der Justiz, der päpstlichen Begnadigung und von Caravaggios frühem, rätselhaftem Tod.Anlässlich der Ausstellung Caravaggio im Düsseldorfer museum kunst palast haben sich acht bekannte Autoren von den Bildwerken des italienischen Barockmalers (1571–1610) inspirieren lassen. Ingrid Noll, die Grande-Dame des deutschen Kriminalromans, und der international angesehene schwedische Schriftsteller Henning Mankell haben in ihren Geschichten Caravaggio und seine Werke zum Leben erweckt und in einen spannenden Rahmen gesetzt. Weitere Autoren sind der Lyriker, Dramatiker und Essayist Gerhard Falkner, der Schriftsteller Arnold Stadler, die junge Erfolgsautorin Tanja Kinkel und der Bestsellerautor Florian Illies. Ergänzt wird die hochkarätige Riege durch zwei kriminalistische Meister der italienischen Literaturwelt: Nino Filastò und Andrea Camilleri.   Ausstellung: museum kunst palast, Düsseldorf 9.9.2006–7.1.2007

»Die Geschichten lassen das Herz des Krimiliebhabers genauso höher schlagen wie das des Kunsthistorikers.«

Die Berliner Literaturkritik

»Ein unterhaltsames und spannendes Buch für all diejenigen, die sich mit dem italienischen Vorreiter des Barock beschäftigen wollen - ohne dabei auf trockene kunsthistorische Abhandlungen zurückgreifen zu müssen.«

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