Ars Electronica 2005 Hybrid - Living in Paradox

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Herausgegeben von: Gerfried Stocker, Christine Schöpf Texte von: Massimo Canevacci, Roger Clarke, Helen Ferry, Derrick de Kerckhove, Ollivier Dyens, Melanie Puff, Sue Savage-Rumbaugh, David Weinberger u. a. Deutsch, Englisch September 2005, 416 Seiten, 234 Abb. Broschur 241mm x 168mm
ISBN: 978-3-7757-1659-8
Die Dokumentation des Linzer Festivals Ars Elecronica 2005 bietet einen Querschnitt durch die dort gebotenen Symposien, Künstlergespräche, Diskussionsforen, Workshops, Konzerte, Performances und Ausstellungen.

Beim diesjährigen Festival Ars Electronica Hybrid - Living in Paradox liegt der Schwerpunkt auf der Analyse und Beschreibung der aktuellen Durchdringung aller gesellschaftlichen, politischen, ökonomischen und kulturellen Bereiche durch die Digital- und Informationstechnologien. Diese überall spürbare Verbindung und Verschmelzung unterschiedlicher Elemente führt zu neuen Qualitäten und Potenzialen, aber natürlich auch zu neuen Problemen. Die Gleichzeitigkeit von digital und analog, von virtueller und realer Welt findet ihre Entsprechung in der Transdisziplinarität der Wissenschaften und den Grenzüberschreitungen in der Kunst, in der Verschmelzung von politischer und medialer Macht und in einem neuen Selbstverständnis von Künstlern. Hybridität als zentrales Charakteristikum für die Dualität unseres Lebens findet sich aber auch in den aktuellen Entwicklungen der Medizin- und Biotechnologie wieder. Festival Ars Electronica, Linz 1.9.-6.9.2005