Die Kunst des Handelns Meisterwerke des 14. bis 20. Jahrhunderts bei Fritz und Peter Nathan

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Herausgegeben von: Prof. Dr. Götz Adriani Texte von: Daniel Abadie, Helmut Börsch-Supan, Lukas Gloor, Johannes Nathan, Katharina Pérez Deutsch Oktober 2005, 312 Seiten, 247 Abb. gebunden mit Schutzumschlag 285mm x 230mm
ISBN: 978-3-7757-1658-1
Seit drei Generationen nimmt die Familie Nathan aktiv am Kunstgeschehen teil. Der vorliegende Band präsentiert als Querschnitt durch diese händlerische Aktivität ein Ensemble von Meisterwerken, dessen Spannweite von der Frührenaissance über den Barock bis ins 20. Jahrhundert reicht.

Während beinahe achtzig Jahren, von 1922 bis 2001, nahmen die Kunsthändler Fritz Nathan (1895-1972) und Peter Nathan (1925-2001) aktiv am Kunstgeschehen teil. Sie berieten bedeutende Sammler wie Oskar Reinhart, Winterthur, oder Emil Georg Bührle, Zürich, und wirkten mit am Ausbau von Museumsbeständen in Europa und in Übersee. Ausgehend von der Kunst des 19. Jahrhunderts in Deutschland und Frankreich weitete sich die Tätigkeit später auf die Klassische Moderne, die alten Meister und die Kunst der Nachkriegszeit in Frankreich aus. Die Publikation gibt Einblick in kaum erforschte Aspekte der Kunstwelt, beleuchtet die oft spannenden Schicksale von Kunstwerken und präsentiert ein hochkarätiges Ensemble mit Meisterwerken von Peter Paul Rubens, Claude Lorrain, Caspar David Friedrich, Théodore Géricault, Gustave Courbet, Eugène Delacroix, Honoré Daumier, Adolph Menzel, Odilon Redon, Claude Monet, Lovis Corinth, Pierre Bonnard, Fernand Léger, Nicolas de Staël und anderen bedeutenden Künstlern. Ausstellung: Kunsthalle Tübingen 24.9.2005-8.1.2006