George Condo One Hundred Women

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Herausgegeben von: Agnes Husslein-Arco, Thomas Kellein Texte von: Dr. Margrit Brehm, Stacey Schmidt Englisch April 2005, 140 Seiten, 110 Abb. Leinen mit Schutzumschlag 287mm x 221mm
ISBN: 978-3-7757-1626-0
Kaum ein Künstler des 20. Jahrhunderts hat sich so ausgiebig und einfallsreich mit dem Sujet der Frau beschäftigt wie George Condo. Das Buch gibt erstmals einen umfassenden Überblick über sein facettenreiches Oeuvre.

Seit mehr als 20 Jahren ist der amerikanische Maler George Condo in der westlichen Kunstszene von Köln bis New York präsent. Immer wieder vermag er mit seinen grotesken, mitunter traditionsbewusst und fast altmeisterlich-surrealistisch wirkenden Bildern zu überraschen. Condos Vorbilder und Dialogpartner reichen von Goya und Velázquez bis zu Picasso und Warhol, in dessen Factory in New York er in den frühen 1980er Jahren vorübergehend arbeitete. Neben Jean-Michel Basquiat, Keith Haring und Julian Schnabel spielte der 1957 in New Hampshire geborene Künstler nach 1982 eine beachtliche Rolle bei der internationalen Erneuerung der Malerei. Im Zentrum der retrospektiv angelegten Publikation steht das zentrale Motiv George Condos: die Frau. Mit rund 50 Gemälden, 30 Zeichnungen und fünf Skulpturen wird ein Sujet umkreist, das in seinem Werk als Akt, Bildnis und stilgeschichtliche Collage erscheint. Nach Picasso und Matisse hat sich kein Künstler des 20. Jahrhunderts so ausgiebig und einfallsreich mit diesem Thema beschäftigt. (Deutsche Ausgabe erhältlich ISBN 3-7757-1625-4) Ausstellungen: Museum der Moderne, Salzburg 12.3.-29.5.2005 · Kunsthalle Bielefeld 19.6.-14.8.2005