Egon Schiele und Arthur Roessler Der Künstler und sein Förderer. Kunst und Networking im frühen 20. Jahrhundert

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Texte von: Hans Bisanz, Dr. Wolfgang Kos, Tobias G. Natter, Eva-Maria Orosz, Dr. Ursula Storch Herausgegeben von: Tobias G. Natter, Ursula Storch, Wien Museum Deutsch Juli 2004, 208 Seiten, 163 Abb. gebunden mit Schutzumschlag 310mm x 222mm
ISBN: 978-3-7757-1479-2
Der umfangreich illustrierte Band rekonstruiert eine der bedeutendsten Schiele-Sammlungen überhaupt.

Schon 1909 erkennt der Publizist Arthur Roessler die Bedeutung des damals 19-jährigen Egon Schiele. In der Folge rührt er für den jungen Künstler die Werbetrommel, führt ihn in die wenigen Sammlerzirkel der Stadt ein und vermittelt ihm damit seine ersten Aufträge. Auch in Roesslers eigener Kunstsammlung war Schiele mit einer exzellenten Werkauswahl vertreten. Diese Werke bilden den Grundstock der bemerkenswerten Schiele-Bestände des Wien Museums. Die erstmalige Rekonstruktion der Sammlung, ergänzt um Leihgaben aus dem In- und Ausland, steht nun im Mittelpunkt der Betrachtungen in dem vorliegenden Band. Am Beispiel von Schieles biografischem Werdegang fragt die Veröffentlichung nach den Mechanismen des Beziehungsgeflechts in der Kunstszene und in der Wiener Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts. Ausstellung: Wien Museum 8.7.-10.10.2004

»In der bewährten Hatje Cantz Qualität wurde über Egon Schiele und seinen Förderer ein Buch über Kunst und Networking publiziert, das von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert.«

www.ebensolch.at