Fernand Khnopff (1858-1921)

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Texte von: Laurent Busine, Jeffery Howe, Frederik Leen, Dominique Marechal, Michael Sagroske, Joris Van Grieken u. a. Deutsch Februar 2004, 288 Seiten, 265 Abb. gebunden mit Schutzumschlag 307mm x 248mm
ISBN: 978-3-7757-1435-8
Einige der symbolistischen Gemälde von Fernand Khnopff sind auch einem breiten Publikum ein Begriff. Doch das gesamte Spektrum seiner vielgestaltigen Arbeiten ist noch zu entdecken; diese umfassende Monografie hilft dabei.

Der belgische Maler, Buchillustrator, Bildhauer, Fotograf und Schriftsteller Fernand Khnopff gilt als bedeutendster Vertreter des Symbolismus in Belgien. Obwohl selbst aus wohlhabendem Hause stammend, engagierte Khnopff sich für sozialistische Ziele; er war Mitglied der Avantgarde-Künstlergruppe Les XX, stellte mit den Präraffaeliten und bei der Münchener Sezession aus. Rund 250 seiner Werke präsentiert die vorliegende Monografie, die sämtliche Facetten seiner künstlerischen Produktion umfasst. Alle zentralen Themen des Künstlers sind vertreten: die von Gustave Moreau und Edward Burne-Jones inspirierten mythologischen Darstellungen und allegorischen Frauenportraits, die Literaturillustrationen zu Werken Flauberts oder Christina Rossettis und natürlich das nach wie vor Aufsehen erregende, erotisch aufgeladene Bildnis seiner Schwester Marguerite mit Gepardenkörper. Es ist zu seiner bekanntesten Arbeit geworden und zeigt Marguerite in einer mythologischen Szene, als dämonische Sphinx neben einem androgynen Ödipus. Ausstellungen: Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique, Brüssel 16.1.-9.5.2004 · Rupertinum, Museum Moderner Kunst Salzburg 15.6.-29.8.2004 · McMullen Museum of Art, Boston 19.9.-5.12.2004

»Fernand Khnopffs Geheimnisse werden uns wohl nie offenbar. Aber ihrem verfühherischen Wispern lauscht man gern.«

Westfälischer Anzeiger