Olaf Nicolai Rewind Forward

€ 45,00
inkl. MwSt. Versandkosten werden beim Checkout berechnet

Dieser Titel ist nicht lieferbar.


Herausgegeben von: Städtische Galerie Wolfsburg Texte von: Charles Esche, Magnus Haglund, Raimar Stange, Barbara Steiner, Nils Plath, Slavoj Zizek Deutsch, Englisch Juni 2003, 168 Seiten, 235 Abb. Broschur 267mm x 216mm
ISBN: 978-3-7757-1273-6
»Goldene Letter der Stiftung Buchkunst«: ausgezeichnet als das »Schönste Buch aus aller Welt« 2003.

Olaf Nicolai hinterfragt in seiner künstlerischen Arbeit Wahrnehmungsprozesse, um eine andere Art von Rezeption herauszufordern: »Fragen nach Formen, Stimmungen, Attitüden und Stil sind kein luxuriöses Spiel mit Oberflächen. Sie sind Fragen nach Organisationsformen von Handlungen«, schreibt er in seinem Essay Show Case. Nicolai stellt in seinen Werken Attitüden und Stile aus, kombiniert sie, sammelt sie. Neben klassischen künstlerischen Techniken integriert er ebenso Sammeln, Spurensicherung und Archivierung als Tätigkeiten künstlerischer Produktion. In seinen überraschenden, den Betrachter überwältigenden Installationen verknüpft Nicolai aktuelle Fragen der Natur- und Geisteswissenschaften mit konzeptionellen Arbeiten, die sich auf Biologie, Architektur, Ästhetik, Ikonographie, Geschichte und allgemeine zivilisatorische und urbane Prozesse beziehen. Er zielt vor allem auf die Konstruktion und das Erforschen neuer ästhetischer Kontexte und reflektiert dabei häufig die Differenz zwischen Natur und Kunst, beziehungsweise zwischen Natürlichkeit und Künstlichkeit. Die Monografie erscheint anlässlich der Ernennung von Olaf Nicolai zum Kunstpreisträger der Stadt Wolfsburg 2002. Ausstellung: Städtische Galerie Wolfsburg 10.11.2002-16.3.2003
Pressehighlights

»Der Leser/Betrachter kann nur staunen, was sich zwischen zwei Buchdeckel pressen läßt. Der Berliner Olaf Nicolai ... hat eine Reihe seiner Arbeiten gewissermaßen auf Buchformat gebracht ... Ein Schmöker-, Schau- und womöglich sogar Anlageobjekt.«

Der Tagesspiegel

»Eine Einladung zu einer Entdeckungsreise voller Überraschungen.«

Tages-Anzeiger