VENEZIA! Kunst aus venezianischen Palästen - Sammlungsgeschichte Venedigs vom 13. bis 19. Jahrhundert

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Herausgegeben von: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Bonn Texte von: Giorgio Busetto, Irene Favoretto, Michel Hochmann, Giovanna Nepi Scirè, Giovanna Luisa Ravagnan, Giandomenico Romanelli, Marino Zorzi u.a. Deutsch Oktober 2002, 416 Seiten, 494 Abb. Leinen mit Schutzumschlag 286mm x 252mm
ISBN: 978-3-7757-1244-6
Ein prächtiger Band über die bedeutenden Kunstsammlungen Venedigs vom Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts: 600 Jahre venezianischer Kunst- und Kulturgeschichte - für alle Venedig- und Italienfans ein Muss.

Schon immer wussten die Venezianer die Einzigartigkeit ihrer Stadt zu feiern. Zum bis heute wirkenden Mythos der »Serenissima« trug und trägt vor allem auch die Kunst bei. Kunst war ein wichtiges Mittel der persönlichen Selbstdarstellung, insbesondere in einer Stadt mit über Jahrhunderte hinweg unveränderten politischen Strukturen. Sie mehrte aber nicht nur das Ansehen der Auftraggeber und Sammler, sondern auch den Ruhm der Stadt. In Venedig selbst lässt sich die Vielfalt und Qualität der venezianischen Sammlungen jedoch nur noch unvollständig erleben. Die großen Sammlungen sind in alle Welt verstreut; was in Venedig verblieb, ist über die zahlreichen Museen der Stadt verteilt und wird nach völlig anderen Kriterien ausgestellt, als sie etwa ein Sammler des 17. Jahrhunderts vertreten hätte. Mit Hauptwerken der venezianischen und europäischen Kunst stellt »VENEZIA!« die Entwicklung der Kunstsammlungen in Venedig vom 13. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts erstmals rekonstruierend dar - vom Beginn des öffentlich relevanten Sammmelns in der Schatzkammer von San Marco und im Dogenpalast, über die enzyklopädischen Sammlungen der Grimani in der Renaissance, bis hin zum verklärenden Beschwören des Mythos Venedig in der Sammlung des letzten venezianischen Maler- und Künstlerfürsten Mariano Fortuny. Ausstellung: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn 27.9.2002-12.1.2003

»Eine Fundgrube für Liebhaber großer Kunst und seltener Preziosen.«

Wirtschaftswoche

»Ein Band, der wegen der Qualität seiner Texte und seiner vielen Abbildungen auch nach dem Ende der Bonner Schau aktuell bleiben wird.«

Darmstädter Echo