Mark Rothko

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Herausgegeben von: Fondation Beyeler, Riehen/Basel Texte von: Marjorie Cohn, Franz Meyer, Eliza Rathbone, Jeffrey Weiss, Oliver Wick Englisch Mai 2003, 204 Seiten, 154 Abb. gebunden 1mm x 1mm
ISBN: 978-3-7757-1027-5
Monografisch angelegte Studie über Mark Rothkos Konzept, »eine gesteigerte Beziehung zwischen Bild und Betrachter« zu erreichen - mit Gemälden aus sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers.

Mark Rothko, der große amerikanische Künstler russischer Abstammung, zählt zu den herausragenden Vertretern des Abstrakten Expressionismus. Seine zumeist großformatigen Gemälde mit horizontal geschichteten Farbflächen auf monochromem Grund haben sich als Inbegriff klassischer Bilder der Moderne in unser Bildgedächtnis eingeprägt. Die Publikation beleuchtet anhand von zentralen Werkgruppen aus allen Schaffensphasen des Künstlers - darunter der »Rothko Room« der Phillips Collection und die »Harvard Murals« der Harvard University - das Bestreben Rothkos, eine gesteigerte Beziehung zwischen Bild und Betrachter zu erreichen. Bereits in den frühen fünfziger Jahren grenzt sich der Künstler durch seinen expliziten Anspruch, die Präsentation seiner Bilder zu kontrollieren, vom damaligen Kunstbetrieb ab. Eine dichte Hängung der Bilder in relativ kleinen Räumen, eine gedämpfte Beleuchtung und übergroße Bildformate sollten ein unmittelbares Erleben sicherstellen - ein Konzept, das mit der »Rothko Chapel« in Houston wohl seinen berühmtesten und gültigen Ausdruck gefunden hat. (Deutsche Ausgabe ISBN 978-3-7757-1026-8) Zum Künstler: Mark Rothko, eigentlich Marcus Rothkowitz (Dwinsk 1903-1970 New York). 1910 Übersiedlung nach Oregon. 1921-1923 Studium an der Yale University, New Haven, 1924-1929 an der Art Students League in New York. 1935 Mitbegründer der expressionistischen Künstlergruppe »The Ten«, 1949 Gründungsmitglied der Vereinigung »Subject of the Artist School«. 1970 nimmt sich Rothko in New York das Leben.