Coverbild Kurt Schwitters Catalogue raisonné
Kurt Schwitters Catalogue raisonné
Band 1 1905-1922
€ 210,00
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Herausgegeben von: Sparkasse Hannover, Sprengel Museum Hannover, Niedersächsischen Sparkassenstiftung, NORD/LB Norddeutschen Landesbank
Bearbeitet von: Dr. Karin Orchard, Dr. Isabel Schulz
Deutsch, Englisch
Oktober 2000 , 636 Seiten
Leinen mit Schutzumschlag
305mm x 262mm
ISBN: 978-3-7757-0926-2
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Obwohl Kurt Schwitters zu den bedeutendsten Künstlern der internationalen Moderne zählt, ist sein vielseitiges bildnerisches Oeuvre nur partiell erschlossen. Erstmalig wird nun in einem dreibändigen Werkverzeichnis sein Gesamtschaffen dokumentiert und gewürdigt. Nach weltweiten Recherchen und der vollständigen Aufarbeitung des künstlerischen Nachlasses, können jetzt rund 3600 Werke aus dem Zeitraum von 1905 bis 1948 vorgestellt werden, darunter zahlreiche bislang unveröffentlichte Bilder und Zeichnungen. Schwitters' Arbeiten werden chronologisch und innerhalb eines Jahres nach Gattungen geordnet. Jedes Werk wird schwarzweiß abgebildet, verschollene und zerstörte Arbeiten dokumentiert. Darüber hinaus werden pro Band 150 repräsentative Werke ganzseitig in Farbe präsentiert. Der erste Band enthält eine ausführliche, illustrierte Biografie des Künstlers und versammelt die frühen und weniger bekannten Arbeiten aus den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg sowie die Merzkunstwerke bis 1922. Zum Künstler: Kurt Schwitters (Hannover 1887-1948 Kendal, Lake District). Studium an der Kunstgewerbeschule Hannover und an der Königlich Sächsischen Akademie der Künste Dresden. 1911 erste Ausstellungsbeteiligung. 1919 erstes Merzbild und Veröffentlichung des Gedichts »An Anna Blume«. Seit 1923 Arbeiten am Merzbau, Erscheinen der Publikationsreihe Merz. 1937 Diffamierung seiner Werke, Emigration nach Norwegen. 1940 Flucht nach England. 1943 Zerstörung des Hauses und des Merzbaus durch Luftangriff.
»Der erste Band eines dreibändigen Werkkatalogs ist jetzt erschienen, ein Opus magnum kunstwissenschaftlicher Gründlichkeit und verlegerischer Charakterfestigkeit.«
Die Zeit
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