Coverbild Cézanne: Vollendet - Unvollendet
Cézanne: Vollendet - Unvollendet
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Herausgegeben von: Felix Baumann, Dr. Evelyn Benesch, Walter Feilchenfeldt, Klaus Albrecht Schröder
Texte von: Gottfried Boehm, Richard Shiff, Terence Maloon, Walter Feilchenfeldt, Dr. Evelyn Benesch, Friedrich Teja Bach, Christina Feilchenfeldt, Dr. Birgit Schwarz
Deutsch
Januar 2000 , 408 Seiten
Leinen mit Schutzumschlag
1mm x 1mm
ISBN: 978-3-7757-0878-4
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Erste umfassende Publikation zur Ästhetik des Unvollendeten im Werk Paul Cézannes.
Die Geschichte des Ruhms und der Wirkung Cézannes ist nicht zu lösen von seinen »unvollendeten« Werken. Schon unmittelbar nach seinem Tod haben seine Arbeiten die Wertschätzung sowohl von Matisse und den Fauves als auch von Picasso und den Kubisten genossen. Mit seiner Kunst eröffnet Cézanne das 20. Jahrhundert und weist voraus in die Zukunft - bis hin zur Abstraktion. Obwohl Cézanne an sich den Anspruch stellte, die Malerei auf dem Boden der Klassik zu erneuern und den Impressionismus fest und dauerhaft zu machen wie die Kunst in den Museen, hat kein anderer Künstler so viele »unvollendete« Werke geschaffen wie Cézanne. Diese Publikation veranschaulicht, dass das »Unvollendete« bei Cézanne nicht Skizze, nicht Etüde, nicht vorbereitende Studie ist. Die ausgewählten Gemälde und Aquarelle aus der Zeit nach 1886 zeigen verschiedene Grade und Formen der Vollendung und erlauben so einen neuen Einblick in den Schaffensprozess des »Vaters der Moderne«. Deutlicher als bisher wird, was der Maler mit der allmählichen Vergegenständlichung der Farbformen meinte: Wir sind Zeuge der schrittweisen Verwandlung der Welt in Malerei.
»Ein sehr schönes und informatives Katalogbuch.«
Nürnberger Nachrichten
»Der exzellente Katalog bildet nicht nur alle ausgestellten Werke farbig und zum Teil in Detailvergrößerung ab, er beleuchtet auch in profunden Aufsätzen alle Aspekte künstlerischer Vollendung.«
Westfälischer Anzeiger
»Das Buch geht weit über das OEuvre Cézannes hinaus, es liefert vielmehr wichtige Mosaiksteine zum Bild der Moderne.«
General- Anzeiger
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