Kunsttheorie im 20. Jahrhundert Künstlerschriften, Kunstkritik, Kunstphilosophie, Manifeste, Statements, Interviews

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Herausgegeben von: Charles Harrison, Paul Wood Beiträge von: Prof. Sebastian Zeidler Deutsch November 1998, 1500 Seiten, 0 Abb. Leinen mit Schutzumschlag, 2 Bände im Schuber 253mm x 186mm
ISBN: 978-3-7757-0739-8

Diese aufwändige, zweibändig angelegte Quellensammlung zur bildenden Kunst zieht am Ende des Jahrhunderts ein enzyklopädisches Resümee der Kunsttheorie der Moderne in Europa und Amerika. Die vorliegende Anthologie macht allen an Kunst, Philosophie und Kulturwissenschaft Interessierten eine substanzielle und repräsentative Auswahl relevanter Texte zugänglich, die bisher nur mühsam aufzufinden waren. Die Bände enthalten eine Einführung, acht chronologische Hauptkapitel mit historischen Einleitungen und Texten (Manifeste, Aufsätze, Briefe, Essays, Buchkapitel, Interviews, Vorlesungsmanuskripte) von Künstlern, Kunsttheoretikern, Philosophen, Soziologen, Politikern, Schriftstellern aus Europa und Amerika, ferner eine Bibliografie und ein Personen- und Sachregister. Die Lücken bei den deutschsprachigen Texten wurden gegenüber der Originalausgabe für die jetzt vorliegende Publikation geschlossen. Die Anthologie wurde um 80 Texte ergänzt, die ebenfalls mit einer Einführung und bibliografischen Verweisen ausgestattet sind. Die monumentale Neuausgabe stellt 400 Texte in zwei Bänden vor, die die Zeiträume 1895-1941 (Band 1) und 1940- 1991 (Band 2) umfassen. Zu den Herausgebern: Charles Harrison und Paul Wood sind Kunsttheoretiker und - kritiker und lehren Kunstgeschichte an der Open University in England. Sie sind unter anderem Mitautoren und Herausgeber der vierbändigen Publikation »Modern Art: Practices and Debates« (Yale University Press, 1993). 1969 war Harrison Kurator der Londoner Station der legendären Ausstellung »When Attitudes Become Form«. Außerdem ist er Mitglied von »Art & Language«. Sebastian Zeidler ist Kunsthistoriker und war von 1992-1996 Verlagslektor. Er promoviert derzeit an der Columbia University in New York.

»Eine nützliche und zugleich eine verführerische Edition.«

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