Jean-Michel Basquiat

Xerox

Jean-Michel Basquiat
Xerox

Hrsg. Dieter Buchhart, Text(e) von Eric Robertson, Christopher D. Stackhouse, Gestaltung von Giles Dunn, Punkt, London

Englisch

2019. 216 Seiten, 135 Abb.

gebunden

27,90 x 30,50 cm

ISBN 978-3-7757-4585-7

Kopieren und kleben

Jean-Michel Basquiat | Xerox ist die erste umfassende Untersuchung des außerordentlichen Werkkörpers, den der Künstler unter Einsatz von Xerox-Kopien als Hauptmedium und kompositorischem Schwerpunkt schuf. Diese eindringlichen, collagierten Xerox-Gemälde belegen Basquiats außergewöhnliches Talent für die visuelle Sprache. Ihre rohen, vollflächigen Kompositionen beinhalten wiederverwertete und umgewandelte Zeichen und Beschriftungen aus seinem alltäglichen Leben – darunter auch Motive aus früheren Arbeiten. Das komplexe inhaltliche Gewebe in dieser Serie nimmt die Copy-Paste-Charakteristik der nachfolgenden Internet- und Post-Internet-Generationen vorweg und positioniert Basquiat als Pionier des vordigitalen Zeitalters

Jean-Michel Basquiat (1960–1988, New York) ist einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts. Er kam aus der Kunstszene des Post-Punk-Underground in Lower Manhattan und arbeitete während seiner kurzen Karriere eng mit Künstlern wie beispielsweise Andy Warhol oder Keith Haring zusammen. Sein sehr umfängliches Œuvre besteht aus über 3000 Werken.

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