Hermann HesseMit Feder und Farbe

Werke aus dem Nachlass Heiner Hesse

€ 24,80

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Hermann HesseMit Feder und Farbe
Werke aus dem Nachlass Heiner Hesse

Text(e) von Volker Michels, Regina Bucher, Silver Hesse, Ina Hildburg, Hrsg. Ina Hildburg, Sebastian Möllers, Regina Bucher, Andreas Schäfer, Hansestadt Stade, Kunsthaus Stade, Museum Hermann Hesse Montagnola

Deutsch

2014. 176 Seiten, 181 Abb.

gebunden

21,30 x 28,70 cm

ISBN 978-3-7757-3727-2

Gedicht-, Buch- und Briefillustrationen, kolorierte Federzeichnungen und reizvolle Aquarelle – Hermann Hesse als Maler

Doppelbegabungen treten bei Künstlern immer wieder auf. Auch Hermann Hesse (1877–1962) verbrachte neben seiner schriftstellerischen Arbeit viele glückliche Stunden beim Malen. Fast täglich hielt er die Landschaften seiner Umgebung oder auch Interieurs in klarfarbenen Aquarellen fest. Seine malerische Begabung haben alle drei Söhne geerbt. Besonders Sohn Heiner setzte sich als Nachlassverwalter dafür ein, Hesse auch als Maler bekannt zu machen. Als dieser 2003 starb, hinterließ er zahlreiche Aquarelle, Zeichnungen und Illustrationen des Vaters.

Die Publikation arbeitet diesen Bestand erstmals auf, präsentiert und diskutiert das gesamte Spektrum des bildnerischen Schaffens von Hermann Hesse und stellt es in einen biografischen Kontext. Auch der Briefwechsel zwischen Vater und Sohn wird beleuchtet. In enger Zusammenarbeit mit der Fondazione Hermann Hesse Montagnola entstanden, enthält der Band unter anderem Beiträge von Volker Michels, dem Herausgeber des Hesse-Gesamtwerks beim Suhrkamp Verlag, und von Silver Hesse, dem Enkel des Dichters.

Ausstellungen: Kunsthaus Stade 1.2.– Mai 2014 | anschließend August-Macke-Haus, Bonn | Museum im Deutschhof, Heilbronn | Kunstsammlungen Zwickau

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Ausstellungshinweis

Kunsthaus Stade 1.2.– Mai 2014

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Kunstlexikon

Vom Wort zum Bild: Dichter als bildende Künstler

Viele Dichter und Denker – aller Epochen und Couleur – griffen mit ebenso großer Leidenschaft zur Feder wie zum Pinsel oder Zeichenstift. Als künstlerische Doppelbegabungen bewegten sie sich tastend oder souverän in zwei Welten, die sich gegenseitig beleben.

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