Fotorealismus

50 Jahre hyperrealistische Malerei

€ 19,95

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Fotorealismus
50 Jahre hyperrealistische Malerei

Vorwort von Otto Letze, Daniel J. Schreiber, Text(e) von Louis K. Meisel, Uwe M. Schneede, Nina S. Knoll, Linda Chase, Daniel J. Schreiber, Gestaltung von stapelberg&fritz, Hrsg. Otto Letze

Deutsch

2012. 200 Seiten, 91 Abb.

Broschur

26,20 x 28,00 cm

ISBN 978-3-7757-3532-2

So schön kann die Realität sein: fotorealistische Meisterstücke aus fünf Jahrzehnten

Sie widmen sich dem schönen Schein des modernen Alltags, der spiegelnden Welt der Oberflächen. Reflektierende Schaufenster, chromglänzende Limousinen, knallbunter Plastikkitsch und urbane Szenerien gehören seit 50 Jahren zu den Lieblingssujets der Fotorealisten. In einem aufwendigen Arbeitsprozess greifen die Künstler auf technische Hilfsmittel zurück und kreieren gemalte Illusionen: Sie fotografieren ihre Malvorlage, übertragen diese per Diaprojektion oder Rasterverfahren und bannen sie detailgetreu mit dem Pinsel oder der Spritzpistole auf die Leinwand. Die Publikation präsentiert die beeindruckenden Werke der Protagonisten des Stils aus den 1960er-Jahren – etwa Richard Estes, Chuck Close oder Don Eddy – über drei Künstlergenerationen hinweg zu den hyperrealen Seherlebnissen digital arbeitender, zeitgenössischer Vertreter wie Yigal Ozeri, Raphaella Spence oder Robert Neffson. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3585-8)

Die vorgestellten Künstler (Auswahl):

Robert Bechtle, Charles Bell, Roberto Bernardi, Anthony Brunelli, Chuck Close, Don Eddy, Richard Estes, Audrey Flack, Franz Gertsch, Robert Gniewek, Ralph Goings, Clive Head, Gus Heinze, Ben Johnson, Ron Kleemann, Jack Mendenhall, Bertrand Meniel, Robert Neffson, Yigal Ozeri, David Parrish, John Salt, Ben Schonzeit, Raphaella Spence, Bernardo Torrens

Ausstellungen: Kunsthalle Tübingen 8.12.2012–10.3.2013 | Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid 9.4.–30.6.2013 | Birmingham Museum and Art Gallery 20.11.2013 – 30.3.2014

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Kunstlexikon

Fotorealismus

»Als mich ein Kunstkritiker fragte, wie ich diese Maler nennen würde, die Kameras und Fotografien als Grundlage für ihren Malprozess nutzen, antwortete ich: ›Ich weiß nicht so recht ... Vielleicht fotografische Realisten ... Nein! Fotorealisten ...‹« (Louis K. Meisel)

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