Douglas Gordon

Between Darkness and Light

€ 30,00

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Douglas Gordon
Between Darkness and Light

Hrsg. Kunstmuseum Wolfsburg, Text(e) von Keith Hartley, Ian Rankin, Holger Broeker, Michael Fried, Jaroslav Andel, Vorwort von Markus Brüderlin

Deutsch

2007. 136 Seiten, 156 Abb.

Broschur

25,30 x 31,40 cm

ISBN 978-3-7757-1960-5

Taucht man in die Videoräume von Douglas Gordon (*1966) ein, kann man sich ihnen nicht mehr entziehen. Seien es entlehnte Bilder aus Alfred Hitchcocks Psycho, historisches Dokumentationsmaterial aus psychiatrischen Einrichtungen oder aufwendige Filminszenierungen – Gordons Werke wirken vertraut und zugleich fremd, Banalität und Erhabenheit, Gutes und Böses, Leben und Tod, Unschuld und Verbrechen liegen eng beieinander. Hierfür bedient sich der Künstler Techniken, die den Wahrnehmungsapparat des Betrachters und dessen Erinnerungen beständig aus dem Takt bringen: Bildvergrößerungen, -verkleinerungen, Wiederholungen, Bildbeschleunigungen und -verlangsamungen bis hin zum (vorübergehenden) Stillstand.
Der retrospektiv angelegte Band bietet einen umfassenden Überblick über das Werk von Douglas Gordon – von seiner inzwischen legendären Videoarbeit 24 Hour Psycho bis hin zu neuen Projekten wie Zidane. A Twenty-First-Century Portrait.

Ausstellung: Kunstmuseum Wolfsburg 20.4.–12.8.2007

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Kunstlexikon

Videokunst

Entstanden als Kunstform in den frühen 1960-er Jahren in Deutschland und Amerika ist sie mittlerweile zu einem der einflussreichsten Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts avanciert: die Videokunst.

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