Clemens Ascher

There is no Release from the Brain Police

Clemens Ascher
There is no Release from the Brain Police

Hrsg. Nadine Barth

Englisch

2020. 160 Seiten, 90 Abb.

Broschur mit rotem Farbschnitt

24,00 x 30,00 cm

ISBN 978-3-7757-4774-5

Was hier auf den ersten Blick wie ein leicht verdaulicher Augenschmaus erscheint, verhandelt tatsächlich einige der relevantesten und beunruhigendsten Themen unserer Zeit. Die gesellschaftliche Kontrolle durch erzeugte Wünsche, Entfremdung von der Natur und andere unbequeme zeitgenössische Wahrheiten schaffen den Überbau zu Clemens Aschers Fotografien. Während diese konstruierten Welten an Theaterkulissen erinnern, haftet den darin agierenden Protagonisten etwas Unheimliches an. Denn Ascher verbindet darin verschiedene Stile und Themen aus der Kunstgeschichte und Bilder aus unserem kollektiven Gedächtnis, um neue zeitgenössische Aussagen zu erzeugen. Hierfür verwendet er eine oft zugespitzte Werbe-Ästhetik, die er mit ruhigem und losgelösten Minimalismus kontrastiert.
Seit mehr als sieben Jahren baut Ascher seinen Werkkorpus aus eine Welt, die so konstruiert ist wie die Glaubenssysteme, die er persifliert. Diese Publikation führt erstmals seine besten Arbeiten zusammen.

Der österreichische Fotograf Clemens Ascher (*1983) ist für seine konzeptuell inszenierte Fotografie und seine fotorealistischen Collagen bekannt. Seine Arbeiten sind international präsent: Zu sehen waren sie schon auf verschiedenen Festivals sowie in Zeitschriften und Magazinen wie in Garage, Numéro oder im Guardian.

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