Abstrakte Fotografie

€ 29,80

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Abstrakte Fotografie

Hrsg. Thomas Kellein, Angela Lampe, Text(e) von Gottfried Jäger, Thomas Kellein, Angela Lampe

Deutsch

2000. 240 Seiten, 189 Abb.

gebunden

17,50 x 24,60 cm

ISBN 978-3-7757-9066-6

Zwischen 1916 und 1923 haben Fotografen wie Man Ray, László Moholy-Nagy, Edward Steichen, Alfred Stieglitz oder auch Paul Strand zunächst mit arrangierten Stillleben, bald darauf mit Fotogrammen die abstrakte Fotografie »erfunden«. Mit rund 200 Hauptwerken der anglo-amerikanischen, deutschen, französischen, italienischen, tschechischen, polnischen und russischen Avantgarde wird in dieser Publikation die Geschichte der abstrakten Fotografie kompetent nachgezeichnet. Fachautoren schlagen in einzelnen Kapiteln einen Bogen von den Vorläufern im späten 19. Jahrhundert wie Eadweard Muybridge, Etienne-Jules Marey, Ernst Mach oder August Strindberg, die mit fotografischen Untersuchungen zum Thema Bewegung und Okkultismus wegweisend wirkten, über die Formexeperimente der zwanziger und dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, die abstrakt expressionistische und informelle Fotografie oder die Ingenieursästhetik der sechziger Jahre bis hin zu den zeitgenössischen Positionen von Jean-Marc Bustamante, Hiroshi Sugimoto und Adam Fuss. Ob es abstrakte Fotografie im strengen Sinn überhaupt geben kann, ist dabei eine verbindende Fragestellung. Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Bernd und Hilla Becher Karl Blossfeldt Georges Brassaï Frantisek Drtikol Ise Gropius Raoul Hausmann André Kertesz El Lissitzky Gordon Matta-Clark László Moholy-Nagy Eadweard Muybridge Man Ray Alexander Rodtschenko Edward Ruscha Alfred Stieglitz August Strindberg Hiroshi Sugimoto

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