Why I Never Became a Dancer Sammlung Goetz im Haus der Kunst

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Gestaltet von: Schmidt/Thurner/von Keisenberg Herausgegeben von: Ingvild Goetz, Susanne Touw, Stephan Urbaschek Texte von: Ingvild Goetz, Dr. Cornelia Gockel, Anke Hoffmann, Karsten Löckemann, Petra Meyer, Dominikus Müller, Rainald Schumacher, Dominika Szope, Jörg Schafaff, Isabelle Vereet, Kevin McGarry, Dr. Birgit Sonna, Stephan Urbaschek Deutsch, Englisch Oktober 2011, 124 Seiten, 458 Abb. Broschur 220mm x 182mm
ISBN: 978-3-7757-3154-6
| Bilder und Geschichten zur Jugend zwischen Mediengesellschaft und Popkultur

Im ehemaligen Luftschutzkeller im Münchener Haus der Kunst präsentiert die Sammlung Goetz internationale Videoarbeiten, die sich mit dem Thema »Jugend in Mediengesellschaft und Popkultur« befassen. Facetten der Sozialisation, hybride Verhaltensmuster und internationale Prägungen treten in vielfältiger Form in Erscheinung. Die Präsentation verbindet spannungsvoll gesellschaftliche mit privater Dimension und liefert reichhaltiges Anschauungsmaterial, das zur Erforschung gleichsam auffordert. Nicht nur heutige Generationen finden sich darin wieder und gespiegelt. Tobias Zielonys Behind the Block oder Martin Brands Station etwa fangen aus Vergangenheit gereiften Zeitgeist ein. Die letzten 30 Jahre werden auch in Rosemarie Trockels Yvonne, Rineke Dijkstras The Buzzclub, Liverpool, UK / Mysteryworld, Zaandam, NL und vor allem in der titelgebenden Geschichte von Tracey Emin Why I Never Became a Dancer gegenwärtig. Ausstellung: Sammlung Goetz im Haus der Kunst, München 30.9.2011–1.4.2012