Impressionistinnen Berthe Morisot, Mary Cassatt, Eva Gonzalès, Marie Bracquemond

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Herausgegeben von: Dr. Ingrid Pfeiffer, Max Hollein Texte von: Dr. Ingrid Pfeiffer, Jean-Paul Bouillon, Pamela A. Ivinski, Sylvie Patry, Griselda Pollock, Marie-Caroline Sainsaulieu, Anna Havemann, Linda Nochlin, Hugues Wilhelm u.a. Deutsch Februar 2008, 320 Seiten, 305 Abb. gebunden mit Schutzumschlag 295mm x 248mm
ISBN: 978-3-7757-2078-6
Die längst überfällige Wiederentdeckung des weiblichen Anteils an der impressionistischen Bewegung – überraschende und begeisternde Arbeiten wirklich bedeutender Malerinnen.

Ein großes Publikum begeistert sich für impressionistische Malerei und strömt in Ausstellungen zur Epoche. Aber warum werden dort neben Werken von Monet, Manet, Degas, Renoir oder Pissarro nur so wenige ihrer Malerkolleginnen gezeigt?Denn auch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es Berufskünstlerinnen, und die hochkarätigen und attraktiven Ölbilder, Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen und Radierungen dieses Bandes stammen von vier der bedeutendsten unter ihnen: Berthe Morisot, eine zentrale Gestalt der impressionistischen Bewegung, Mary Cassatt, die als von Degas respektierte Kollegin eine sehr eigenständige Rolle spielte, Eva Gonzalès, eine begabte Manet-Schülerin, und Marie Bracquemond, deren schmales Œuvre höchste Qualität beweist: Die Arbeiten der Französinnen und der Amerikanerin spiegeln unterschiedliche Lebensläufe und weibliche Erfahrungswelten. Sie wurden bisher erst selten präsentiert, sodass in der Publikation viele »neue«, weithin noch unbekannte, überraschende Bilder auf ihre Entdeckung warten. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2079-3)Ausstellungen: Schirn Kunsthalle Frankfurt 22.2.-1.6.2008   Fine Arts Museums of San Francisco 21.6.–21.9.2008

»Deutlich wird, dass die Arbeiten der Künstlerinnen im Hinblick auf Originalität und Könnerschaft standhalten können.«

Neue Zürcher Zeitung

»Sie malten, zeichneten, radierten auf höchstem Niveau.«

Preußische Allgemeine Zeitung

»Dokumentiert exzellent einen Aufbruch, der lange durch einen männlichen Blick der Kunstkritik nivelliert worden war.«

Parnass