Daniel Richter Hirn

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Herausgegeben von: Neuer Berliner Kunstverein, Alexander Tolnay Texte von: Dr. Britta Schmitz Deutsch, Englisch Mai 2003, 96 Seiten, 71 Abb. gebunden mit Schutzumschlag 325mm x 240mm
ISBN: 978-3-7757-1349-8
Die großformatige Publikation präsentiert zum ersten Mal die Zeichnungen des »Malerfürsten« Daniel Richter.

Der 1962 in Eutin geborene, heute in Berlin und Hamburg lebende Daniel Richter gehört zu den deutschen Künstlern, die in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre aufbrachen, die internationale Kunstwelt zu erobern. Dies gelang ihm, obwohl - oder vielleicht weil - er in einer Zeit, die von den so genannten neuen Medien und konzeptuellen Rauminstallationen beherrscht war und in welcher wieder einmal das »Ende der Malerei« verkündet wurde, diesem Medium treu blieb. Neben Neo Rauch und anderen wurde und wird er als »neuer Malerfürst« gefeiert. Bis ins Jahr 2000 hat Daniel Richter ausschließlich abstrakt gemalt. In den neueren Bildern findet eine überraschende Hinwendung zur Figuration statt, die eine ausgefeilte Farbigkeit und Komposition sowie eine Fülle von grotesken Formelementen und kunsthistorischen Zitaten zu einem eigenwilligen Stil verschmilzt. Diese durchgehend farbig bebilderte Publikation präsentiert zum ersten Mal die Zeichnungen Daniel Richters. Ausstellung: Neuer Berliner Kunstverein 9.5.-22.6.2003

»Dass nicht nur Expressivität, sondern auch Zartheit zu seinen künstlerischen Mitteln zählt, beweist dieser großformatige Band mit Richters Farbzeichnungen.«

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