Wege zu einem neuen Museum Museumsarchitektur im 20. Jahrhundert

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Autor*in: Victoria Newhouse Deutsch Juni 2003, 288 Seiten, 289 Abb. gebunden mit Schutzumschlag 275mm x 218mm
ISBN: 978-3-7757-0749-7
Mit der Dokumentation von mehr als 50 Museen von 1936 bis heute ein Grundlagenwerk zu einer der anspruchvollsten und gleichzeitig spannendsten Bauaufgaben des 20. Jahrhunderts.

In den letzten 30 Jahren entstanden allein in den USA rund 600 Kunstmuseen: eine Entwicklung, die ebenso in Europa zu beobachten ist. Zahlreiche Reisen der Architekturhistorikerin Victoria Newhouse durch die USA und Europa, Diskussionen mit Architekten, Museumsdirektoren, Kuratoren und Künstlern bilden die Grundlage der vorliegenden Publikation, die erstmals eine kritische Beurteilung der Museumsentwürfe unternimmt. Die Autorin widmet sich den unterschiedlichsten Fragestellungen: Sie untersucht Privatsammlungen - etwa Renzo Pianos Menil Collection in Houston -, die die Renaissancetradition des Kuriositätenkabinetts fortsetzen, Bauten von Künstlern, die ihr eigenes Museum entwarfen wie Donald Judds Chinati Foundation in Marfa oder das Centre Georges Pompidou von Renzo Piano und Richard Rogers, das als ein Ort der Unterhaltung konzipiert ist. Rem Koolhaas' Kunsthal in Rotterdam und Frank O. Gehrys Guggenheim Museum in Bilbao stehen für die zentrale Entwicklung im 20. Jahrhundert: das Museum, dessen Architektur gleichbedeutend ist mit der Kunst, die es beherbergt. Die Dokumentation dieser anspruchsvollsten und spannendsten Bauaufgabe unserer Zeit weist Wege zu einem neuen Museum des 21. Jahrhunderts. Zur Autorin: Victoria Newhouse ist Architekturhistorikerin und gründete die »Architectural History Foundation«. Zahlreiche Veröffentlichungen: »Wallace K. Harrison: Architect« u. a. Sie schreibt regelmäßig für den »Architectural Digest« und für »Architecture«.