August Macke Die Skizzenbücher

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Autor*in: Ursula Heiderich Deutsch Januar 1987, 1152 Seiten, 3490 Abb. Leinen mit Schutzumschlag, zwei Bände im Schuber 340mm x 287mm
ISBN: 978-3-7757-0224-9

Neben dem gemalten und aquarellierten Werk hat August Macke in allen Phasen seines Schaffens immer auch gezeichnet. Seine Skizzenbücher, die über 3000 Blätter in 78 Heften enthalten, blieben weit vollständiger erhalten als die anderer Künstler. Da sie sehr empfindlich sind und deshalb nur selten ausgestellt werden können, macht diese Publikation die weitgehend unbekannten Zeichnungen erstmals einem breiteren Publikum zugänglich. Macke hatte bereits als Siebzehnjähriger angefangen, tagebuchartig alles festzuhalten, was er erlebte und was ihn bewegte. Er behielt diese Angewohnheit bis zu seinem frühen Tod 1914 bei. So lässt sich seine künstlerische Entwicklung - die Düsseldorfer und Berliner Studienjahre, seine Reisen nach Paris und Italien und seine malerische Auseinandersetzung mit dem damaligen Kunstgeschehen - aus den Skizzenbüchern ablesen. Um der flüchtigen Wahrnehmung Dauer zu verleihen, waren Zeichenstift und Skizzenbuch stets zur Hand, und so entstand die Zeichnung als Beginn jedes bildnerischen Gedankens. Macke nutzte seine Unterlagen immer wieder als unerschöpflich reichen Fundus an Motiven, Bild- und Formgedanken. Die charakteristischen Bildgegenstände beruhen inhaltlich und meist auch formal auf ersten Zeichnungen in den Skizzenbüchern.