Leiko Ikemura

i-migration

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Leiko Ikemura
i-migration

Text(e) von Pia Müller-Tamm, Sonja Maria Krämer, Andreas Beyer, Renate Berger, Gestaltung von Christina Hackenschuh, Markus Braun, Hrsg. Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

Deutsch

2013. 208 Seiten, 202 Abb.

gebunden

22,70 x 28,50 cm

ISBN 978-3-7757-3540-7

Das Politische im biografisch konnotierten Schaffen der japanisch-schweizerischen Künstlerin

Im Jahr 1951 in Tsu, Präfektur Mie, geboren und in Japan aufgewachsen, lebt Leiko Ikemura seit fast 30 Jahren in Europa, zunächst in Spanien, später in der Schweiz und in Deutschland. So hat sie sich immer wieder erneut eine fremde Sprache und Welt angeeignet und ihre Umgebung neu erschlossen. Ihre künstlerische Arbeit ist von dieser Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Kulturräumen geprägt. Malerei, Zeichnung, Fotografie und Video sind für Ikemura jeweils eine Form von Sprache vor der Sprache. Die Publikation i-migration nimmt die subtile politische Grundierung ihres Werks am Beispiel jüngerer Arbeiten seit 2005 in den Blick. Im Zentrum steht der Aquarellzyklus Artists Popes&Terrorists, der seit 2008 als »work in progress« entsteht. Die begleitenden Texte basieren auf intensiven Gesprächen mit der Künstlerin und loten die Grenzüberschreitung als biografisches und künstlerisches Phänomen aus und fragen nach der Rolle Ikemuras in der zeitgenössischen Kunst.

Ausstellung: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe 9.3.–16.6.2013

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