Joachim Grommek

Ohne Eichhörnchengrün

€ 29,80

Das Buch ist im Verlag restlos vergriffen. Eventuell noch erhältlich bei ZVAB oder anderen Antiquariatsportalen.

Joachim Grommek
Ohne Eichhörnchengrün

Text(e) von Oliver Zybok, Nina Gülicher, Gestaltung von Ulrich Pester, Hrsg. Oliver Zybok, Beiträge von Susanne Pfleger

Deutsch, Englisch

2011. 120 Seiten, 110 Abb.

gebunden

23,20 x 29,20 cm

ISBN 978-3-7757-3004-4

Erste große Monografie zum Spiel des Künstlers mit Illusion und Täuschung

Die geometrisch-abstrakten Arbeiten von Joachim Grommek (*1957 in Wolfsburg) verweisen häufig auf die Kunstgeschichte und auf Künstler wie Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Blinky Palermo oder Robert Ryman.

Die Bilder des Künstlers sind geprägt von der »Idee der authentischen Fälschung« und dem Spiel mit Illusion und Täuschung. Als Grundlage verwendet Grommek Spanplatten, die er weiß grundiert und in einem zweiten Schritt wieder mit der Struktur einer Spanplatte bemalt. Täuschend echt werden nun Klebestreifen in mehrfach farbigen Lackschichten sehr präzise auf den illusionistisch wiedergegebenen Bildträger gemalt, sodass man meint, sie abziehen zu können. So wird die dem Bild eigene Materialität zum Gegenstand der Malerei. Grommeks Arbeiten fordern vom Betrachter genaues Hinsehen, sie hinterfragen das Medium Malerei sowie den Status von Bildern als sinnliches Mittel der Erkenntnis.

Ausstellungen: Städtische Galerie Wolfsburg 20.3.–18.9.2011 | Märkisches Museum Witten 16.9.–30.10.2011 | Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen 14.1.015019.4.2012 | Galerie der Stadt Remscheid 28.1.–19.3.2012 | Haus Konstruktiv, Zürich Anfang 2013 | Künstlerhaus Bethanien, Berlin

Ihr Merkzettel ist leer

Ihr Warenkorb ist leer

Diese Seite weiterempfehlen