Iona Rozeal Brown

Iona Rozeal Brown

Beiträge von Isolde Brielmaier, Text(e) von Megan Lykins Reich, Gestaltung von Tom Poole

Englisch

2010. 96 Seiten, 43 Abb.

gebunden

24,60 x 30,50 cm

ISBN 978-3-7757-2601-6

Die Künstlerin kreuzt in ihren prallbunten Bildern zwei Traditionen: schwarzen Hip-Hop und klassische japanische Holzschnitte

Die amerikanische Künstlerin iona rozeal brown (*1966 in Washington, D.C.) untersucht in ihrer Arbeit die Bemühungen junger Frauen, für sich eine authentische Individualität in Anspruch zu nehmen und diese auch auszudrücken. In ihren visuell beeindruckenden und konzeptionell vielschichtigen gegenständlichen Gemälden erschafft sie dabei eine komplexe, fantastische Mythologie, in der sie Einflüsse aus Folklore und Alltagskultur, Autobiografisches, soziologische Beobachtungen und kunsthistorische Elemente kombiniert. Ihre Nuancierungen reicht dabei von spielerisch und witzig bis angriffslustig und beunruhigend, wobei in ihrer jüngsten Serie die kulturelle Gemengelage aus schwarzem Hip-Hop and japanischen Kulturformen eine neue Qualität erreicht. Ein Essay von Megan Lykins Reich zeichnet rozeal browns künstlerische Entwicklung nach und erläutert zusätzlich ein Kunstprojekt von iona rozeal brown mit High-School-Schülern, das Teil des Ausstellungsprojekts ist.

Ausstellung:Museum of Contemporary Art Cleveland 29.1.–9.5.2010

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