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Lovis Corinth. Dann kam Berlin!
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Herausgegeben von: Thomas Köhler, Stefanie Heckmann, Janina Nentwig
Gestaltet von: Gregor Schreiter
Künstler*in: Lovis Corinth
Texte von: Sven Haase, Johanna Haug, Stefanie Heckmann, Thomas Köhler, Janina Nentwig, Peter W. Marx, Andreas Schalhorn, Janina Nentwig, Peter W. Marx, Andreas Schalhorn
Deutsch
October 2026, 272 Seiten, 250 Fotos
Hardcover
217mm x
280mm
ISBN:978-3-7757-6347-9
Corinth in Berlin
Die Bedeutung von Lovis Corinth (1858-1925) für die Moderne ist kaum zu überschätzen. Bereits zu Lebzeiten zählte der Maler zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Berliner Kunstszene. In Tapiau in Ostpreußen geboren und aufgewachsen zog er im Jahr 1900 von München in die Reichshauptstadt. Berlin war zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich progressiver als die bayrische Residenzstadt. „Angefangen hat es erst in Berlin", soll Corinth seine Erfolgsgeschichte an der Spree kommentiert haben.
Im Fokus der Schau und des Katalogs stehen Corinths Karriere und sein großer Einfluss auf die Kunstszene der Stadt, aber auch sein prägendes privates Umfeld. Wie modern der Künstler malte, lebte und dachte, zeigen auch weniger bekannte Themen: Corinths Malschule, in der er vor allem Frauen unterrichtete, und seine Arbeit für das Berliner Theater.
Lovis Corinth (1858-1925) zählt zu den wichtigsten Vertretern des deutschen Impressionismus. Der in Ostpreußen geborene Maler studierte in Königsberg, München und Paris, bevor er in Berlin zu einem führenden Kopf der Berliner Secession aufstieg. Sein umfangreiches Werk reicht von Porträts über Aktmalerei bis zu Landschaften. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde er zu einem der wichtigsten Vertreter der Moderne.
Im Fokus der Schau und des Katalogs stehen Corinths Karriere und sein großer Einfluss auf die Kunstszene der Stadt, aber auch sein prägendes privates Umfeld. Wie modern der Künstler malte, lebte und dachte, zeigen auch weniger bekannte Themen: Corinths Malschule, in der er vor allem Frauen unterrichtete, und seine Arbeit für das Berliner Theater.
Lovis Corinth (1858-1925) zählt zu den wichtigsten Vertretern des deutschen Impressionismus. Der in Ostpreußen geborene Maler studierte in Königsberg, München und Paris, bevor er in Berlin zu einem führenden Kopf der Berliner Secession aufstieg. Sein umfangreiches Werk reicht von Porträts über Aktmalerei bis zu Landschaften. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde er zu einem der wichtigsten Vertreter der Moderne.
AUSSTELLUNG
Berlinische Galerie
09.10.2026-25.01.2027
Berlinische Galerie
09.10.2026-25.01.2027
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