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Ilya Kabakov. Brief in die Zukunft
Ein Gespräch mit Claudia Jolles
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Gestaltet von: Werner Egli
Texte von: Claudia Jolles, Ilya Kabakov
Deutsch
May 2026, 176 Seiten, 71 Farbfotos
Hardcover
156mm x
208mm
ISBN:978-3-7757-6340-0
llya Kabakov (1933-2023) war die prägende Figur der inoffiziellen Kunstszene Moskau. Mit Installationen wie Der Mann, der in den Kosmos flog wurde er nach seiner Emigration weltbekannt. In diesem Gespräch wenige Wochen vor seinem Tod bietet er einen berührenden Einblick in sein Leben in der Sowjetunion und eine kritische Reflexion des zeitgenössischen Kunstbetriebs. In seinen Worten schwingt alles mit, was auch seine zutiefst menschliche Kunst prägt: Humor, eine scharfe Beobachtungsgabe und kreativer Eigensinn: Und er plädiert: »Gute Kunst ist Kunst für alle.«
llya Kabakov (1933-2023) war die prägende Figur der inoffiziellen Kunstszene Moskau. Mit Installationen wie Der Mann, der in den Kosmos flog wurde er nach seiner Emigration weltbekannt. In diesem Gespräch wenige Wochen vor seinem Tod bietet er einen berührenden Einblick in sein Leben in der Sowjetunion und eine kritische Reflexion des zeitgenössischen Kunstbetriebs. In seinen Worten schwingt alles mit, was auch seine zutiefst menschliche Kunst prägt: Humor, eine scharfe Beobachtungsgabe und kreativer Eigensinn: Und er plädiert: »Gute Kunst ist Kunst für alle.«
Claudia Jolles (*1958, Wien), Kunsthistorikerin, freie Kuratorin und Kunstkritikerin, lebt in Zürich. Seit der Ausstellung Am Rande in der Kunsthalle Bern 1985 war sie mit Ilya Kabakov freundschaftlich verbunden.
Claudia Jolles (*1958, Wien), Kunsthistorikerin, freie Kuratorin und Kunstkritikerin, lebt in Zürich. Seit der Ausstellung Am Rande in der Kunsthalle Bern 1985 war sie mit Ilya Kabakov freundschaftlich verbunden.
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