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Maria Loizidou. Newcomers
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Gestaltet von: Akis Ioannides
Texte von: Alexandra Landré
Englisch
April 2026, 128 Seiten, 97 Farbfotos
Klappenbroschur
200mm x
280mm
ISBN:978-3-7757-6315-8
Maria Loizidous Ausstellung „Newcomers" verwandelte das verlassene Minerva Hotel in Platres (Zypern) in eine Meditation über Vertreibung, Zuflucht und Zugehörigkeit. Die ortsspezifische Installation reagierte auf die vielschichtige Geschichte des Hotels als Sommerfrische und Kriegsunterkunft und führte die Besucher durch sechs thematische Räume, in denen Stoffe, Klänge, Licht und Fundstücke zum Einsatz kamen. Die Ausstellung wurde von drei parallelen Veranstaltungen begleitet, die sich mit kollektivem Diskurs, der Beziehung zwischen Begehren und Besitz sowie der künstlerischen Besetzung von Raum befassten. Alexandra Landrés Begleittext stützte sich auf Arendt und Ahmed, um Loizidous Werk als „politische Zärtlichkeit" zu beschreiben - indem sie diejenigen sichtbar macht, die aus der Geschichte getilgt wurden, durch behutsame Interventionen, die Raum für Körper schaffen, die nicht „passen", und Spuren statt Denkmäler für die Vergessenen bieten. Die Ausstellung wurde von Pylon Art & Culture konzipiert und organisiert.
Maria Loizidous Ausstellung „Newcomers" verwandelte das verlassene Minerva Hotel in Platres (Zypern) in eine Meditation über Vertreibung, Zuflucht und Zugehörigkeit. Die ortsspezifische Installation reagierte auf die vielschichtige Geschichte des Hotels als Sommerfrische und Kriegsunterkunft und führte die Besucher durch sechs thematische Räume, in denen Stoffe, Klänge, Licht und Fundstücke zum Einsatz kamen. Die Ausstellung wurde von drei parallelen Veranstaltungen begleitet, die sich mit kollektivem Diskurs, der Beziehung zwischen Begehren und Besitz sowie der künstlerischen Besetzung von Raum befassten. Alexandra Landrés Begleittext stützte sich auf Arendt und Ahmed, um Loizidous Werk als „politische Zärtlichkeit" zu beschreiben - indem sie diejenigen sichtbar macht, die aus der Geschichte getilgt wurden, durch behutsame Interventionen, die Raum für Körper schaffen, die nicht „passen", und Spuren statt Denkmäler für die Vergessenen bieten. Die Ausstellung wurde von Pylon Art & Culture konzipiert und organisiert.
Maria Loizidous Praxis verwebt persönliche und politische Bezüge in Bezug auf die Geschichte des Kolonialismus, des Krieges, der Unterdrückung, der Minderheiten und des Entzugs sozialer Wohlfahrt. Ihre Arbeit kombiniert Zeichnungen, Videos, Skulpturen, Waving und Installationen.
Maria Loizidous Praxis verwebt persönliche und politische Bezüge in Bezug auf die Geschichte des Kolonialismus, des Krieges, der Unterdrückung, der Minderheiten und des Entzugs sozialer Wohlfahrt. Ihre Arbeit kombiniert Zeichnungen, Videos, Skulpturen, Waving und Installationen.
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