Coverbild Edvard Munch: Der Schrei
Ein aufrecht stehendes Hardcover-Notizbuch mit einem cremefarbenen Stoffrücken, dessen Einband Edvard Munchs Gemälde Der Schrei zeigt, mit einer gequälten Figur, die auf einer Brücke unter einem feuerroten Himmel schreit.
Die Rückseite eines Buches mit dem unscharfen Foto eines schreienden Gesichts mit blondem Haar, auf dem ein Handabdruck zu sehen ist. Unten links befindet sich ein Barcode und rechts der helle Stoffrücken des Buches.
Ein Hardcover-Buch mit dem Gemälde Der Schrei von Edvard Munch auf dem Einband, fotografiert auf einem weißen Hintergrund. Der cremefarbene Buchrücken trägt den Schriftzug Edvard Munch Der Schrei.
Ein aufgeschlagenes Kunstbuch. Die linke Seite 86 zeigt drei Kunstwerke mit Bildunterschriften: oben ein Selbstporträt von Maria Lassnig mit einem Kochtopf auf dem Kopf, daneben ein Filmstill von Tracey Emin mit einer Person auf einem Steg. Unten eine Installation mit einer großen Leinwand, einem Stuhl und einem kleinen Bild von Munchs Der Schrei. Die rechte Seite 87 ist vollständig mit deutschem Text gefüllt.
Ein aufgeschlagenes Kunstbuch zeigt auf einer Doppelseite verschiedene Kunstwerke, die sich auf Edvard Munchs Der Schrei beziehen. Links sind vier bunte, digital verzerrte Bilder des Schreis und zwei Fotografien in einem Atelier. Rechts sind ein Foto der schreienden Marina Abramović, ein düsteres Gemälde eines schreienden Kopfes und ein schwarzes Schallplattencover mit dem Schrei-Motiv abgebildet.
Ein aufgeschlagenes Buch, das auf zwei Seiten Motive von Edvard Munchs Der Schrei zeigt. Links ist das Cover des Magazins The Spectator mit einer Parodie des Gemäldes zu sehen. Rechts liegen eine Blechdose und einige Pflaster, die ebenfalls mit dem Schrei-Motiv bedruckt sind.
Ein Skizzenblatt von Edvard Munch auf beigem Papier mit drei Studien. Oben eine Buntstiftzeichnung eines Frauenprofils in Grün, überlagert von einem orangefarbenen Herz. Darunter zwei Tuschezeichnungen in Schwarz: rechts ein erschrockenes Gesicht und darunter eine schreiende Figur mit Händen am Kopf, ähnlich dem Werk Der Schrei.
Doppelseite aus einer Publikation über Edvard Munchs Der Schrei in der Popkultur. Die linke Seite zeigt deutschen Text zum Thema. Die rechte Seite zeigt drei Standbilder aus der Serie Die Simpsons, die das Gemälde parodieren. Eine Figur hält das Bild, eine andere imitiert die Schrei-Pose, und das Gemälde steht auf einer Staffelei im Freien.
Eine Buchdoppelseite, die zwei Kunstwerke vergleicht. Auf der linken Seite eine Fotografie eines Pikachu-Plüschtiers, das mit den Händen an den Wangen und offenem Mund die Pose aus Edvard Munchs Der Schrei nachahmt. Auf der rechten Seite eine Schwarz-Weiß-Karikatur eines Toasters namens Munch Master, aus dem zwei Toastscheiben in Form von schreienden Totenköpfen herausspringen.
Eine unfertige Skizze auf der Rückseite eines Kartons, die Edvard Munchs Der Schrei darstellt. Eine Figur mit einem leeren, ovalen Gesicht steht auf einer Brücke unter einem wirbelnden Himmel aus roten, blauen und beigen Pinselstrichen. Die Komposition ist grob und die Farben sind verblasst.
Ein Inhaltsverzeichnis eines Buches auf Deutsch. Die Überschrift lautet INHALT. Die Kapitel sind: Vorwort, Seite 5. SCHREI-VARIATIONEN, Seite 13. AUFSÄTZE, Seite 77. Darunter die Beiträge Bauchredekunst, Seite 79, Viralität und Migration, Seite 107, und Munch in Sack und Tüten, Seite 121. Es folgen SCHREI-MUTATIONEN, Seite 141, Autorenbiografien, Seite 207, und Illustrationen und Quellen, Seite 208.
Eine Buchseite mit drei Bildern links und Text rechts. Die Bilder zeigen von oben nach unten: Ein Standbild einer schreienden Frau aus Wes Cravens Film Scream. Ein Schwarz-Weiß-Standbild einer Frau, die auf der Potemkinschen Treppe schreit, aus Sergei Eisensteins Film Panzerkreuzer Potemkin. Eine Fotografie von Marina Abramović, die eine Person zeigt, die im Freien vor einer Stadtlandschaft schreit.
Edvard Munch: Der Schrei
Eine Doppelseite aus einem Buch mit den Seitenzahlen 82 und 83. Auf der linken Seite sind zwei Kunstwerke abgebildet. Oben ein farbenfrohes, expressionistisches Gemälde von Georg Baselitz, das auf dem Kopf stehende Figuren zeigt. Darunter ein schwarz-weißer Druck von Jannis Kounellis, der eine Masse stilisierter Gesichter darstellt. Die rechte Seite enthält einen langen Textblock in deutscher Sprache unter der Überschrift IKONOGRAFISCHE ADAPTIONEN.
Eine Kohle- und Ölzeichnung von Edvard Munch mit dem Titel Verzweiflung. Sie zeigt eine Figur in dunklem Mantel und Hut von hinten, die sich an ein Geländer lehnt und auf eine Fjordlandschaft blickt. Der Himmel ist in dramatischen roten und weißen Streifen dargestellt. Rechts neben der Zeichnung befindet sich handschriftlicher Text.
Edvard Munch: Der Schrei
Eine Doppelseite aus einem Buch zeigt ein Werk von Edvard Munch. Links steht eine Bildunterschrift mit Titel und Datum. Rechts ist das Werk zu sehen: ein handschriftlicher Text in bunten Wasserfarben auf einer Notizbuchseite, der die Inspiration für sein Gemälde Der Schrei beschreibt.
Eine Seite mit dem Titel SCHREI-VARIATIONEN, die eine viergeteilte Schwarz-Weiß-Karikatur von Olaf Krohn aus dem Jahr 1895 zeigt. Die Karikatur mit dem Titel Under Jul. stellt in einem Feld eine Figur dar, die die Pose aus Edvard Munchs Der Schrei imitiert. Der Begleittext erklärt, dass dies die erste bekannte Karikatur ist, die auf das berühmte Gemälde Bezug nimmt.
Edvard Munch: Der Schrei
Das Motiv in Kunst und Popkultur
€ 25,00

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Edited by: Heidi Bale Amundsen
Artist: Edvard Munch
Texts by: Patricia G. Berman, Joanna Iranowska, Øyvind Vågnes
Übersetzt von: Daniela Stilzebach
Deutsch
July 2025, 216 Pages , 150 Photos
Hardcover
180mm x 250mm
ISBN:978-82-8462-014-5
Series: Munch-Museum, Oslo (Nr. 2)
MUNCH forlag

HATJE CANTZ VERLAG
Mommsenstraße 27
10629 Berlin
Germany
E-Mail: contact@hatjecantz.de

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Edvard Munchs „Der Schrei" - ein ikonisches Kunstwerk und Popkultur-Phänomen
The famous painting The Scream has long since conquered pop culture. Artists such as Andy Warhol, Francis Bacon and Louise Bourgeois were the first to tackle the subject in their work before the motif became part of popular culture. It served as an illustration for (political) messages on posters and reached the era of comics and commerce a little later. The book sheds light on this phenomenon from the ground up: The genesis of the original painting by Edvard Munch himself, its “variations” in the art context, and finally the countless “mutations” , which propelled the work via tie, T-shirt and coffee cup into the world of memes and emojis. The change of paper also divides these three chapters visually and haptically, altogether a fresh, well-founded and also amusing read on the classic topic of ‘The work of art in the age of its reproducibility’ (Walter Benjamin, 1980).

Edvard Munch (1863–1944) was one of Modernism's most significant artists. His tenacious experimentation within painting, graphic art, drawing, sculpture, photo and film has given him a unique position in Norwegian as well as international art history.
Kunstsammlungen Chemnitz
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