Coverbild Vija Celmins
Eine Collage aus vielen übereinanderliegenden Schwarz-Weiß-Fotografien und Textausschnitten, die Motive wie ein zerbombtes Gebäude, ein Flugzeug, das Meer, einen Sternenhimmel und den Mond zeigen.
Eine aufgeschlagene Doppelseite aus einem deutschen Ausstellungskatalog. Auf der linken Seite stehen unter den Überschriften Leihgeber und Partner lange Listen mit Namen von Personen, Museen und Stiftungen. Die rechte Seite zeigt ein Inhaltsverzeichnis mit Kapiteltiteln, Autorennamen und Seitenzahlen.
Eine Schwarz-Weiß-Aufnahme eines unordentlichen Künstlerateliers, gefüllt mit einer Staffelei, Tischen voller Kunstzubehör, einem Globus, Holzkisten und auf dem Boden verstreuten Papieren und Materialien.
Eine Doppelseite aus einem Buch mit schwarzem Text auf weißem Hintergrund. Links steht ein Zitat von Vija Celmins, rechts beginnt ein längerer Text mit der Überschrift Vorwort.
Eine Doppelseite in einem Buch. Links steht der Titel Tafeln und Text auf Deutsch und Englisch. Rechts ist ein Gemälde von zwei weißen Schreibtischlampen mit flexiblen Hälsen auf einem gemeinsamen Sockel zu sehen, die auf einer hellen Fläche vor einem grauen Hintergrund stehen.
Eine Gegenüberstellung von zwei Kunstwerken. Links ist ein schwarz-weißes Gemälde des Time-Magazin-Covers von 1965, das über die Unruhen in Los Angeles berichtet. Rechts steht eine Skulptur eines zweistöckigen Hauses, dessen Dach und obere Fenster in Flammen stehen.
Ein körniges Schwarz-Weiß-Gemälde eines zweimotorigen Militärflugzeugs im Flug vor einem dunklen Himmel. Das Flugzeug ist von der Seite zu sehen und trägt ein amerikanisches Hoheitszeichen am Heck.
Eine Doppelseite aus einem Katalog, die zwei Kunstwerke in Grautönen zeigt. Links ist eine realistische Zeichnung eines Briefumschlags mit Briefmarken und Poststempeln auf einem grauen Hintergrund. Rechts ist die Zeichnung eines zerrissenen Schwarz-Weiß-Fotos, das eine Landschaft mit einer großen Wolke darstellt, ebenfalls auf grauem Grund.
Eine detaillierte Schwarz-Weiß-Zeichnung einer unruhigen Wasseroberfläche in der Nahaufnahme. Zahlreiche kleine, kabbelige Wellen erzeugen ein dichtes Muster aus Licht und Schatten. Das Bild wird am linken Rand von einem weißen Streifen begrenzt.
Rechteckiger Schwarz-Weiß-Druck eines Sternenhimmels auf dunklem, körnigem Grund, übersät mit vielen weißen Punkten unterschiedlicher Größe.
Eine Sammlung von verschiedenen Steinen und Objekten, die auf einer weißen Oberfläche arrangiert sind. Darunter befinden sich runde Kiesel, kantige Bruchstücke und zwei große, kugelförmige Objekte, deren untere Hälfte braun ist. Die Steine haben unterschiedliche graue, grüne und braune Farbtöne.
Eine realistische, detailreiche Schwarz-Weiß-Zeichnung eines Spinnennetzes aus einer schrägen Perspektive. Die feinen, hellen Fäden des Netzes heben sich deutlich von dem dunklen, körnigen Hintergrund ab und sind mit kleinen, leuchtenden Punkten besetzt.
Eine Buchdoppelseite zeigt links ein kleines Schwarz-Weiß-Foto von zwei strukturierten Gemälden auf einer Staffelei. Rechts ist eine große Nahaufnahme eines der Kunstwerke in Farbe zu sehen: ein abstraktes Gemälde mit einer rissigen, marmorierten Oberfläche in tiefen Blautönen und verwaschenem Weiß.
Eine Schwarz-Weiß-Fotografie einer Frau, die in einem unordentlichen Künstleratelier steht. Sie blickt in die Kamera und trägt ein gestreiftes Oberteil und eine dunkle Hose. Der Raum ist gefüllt mit Leinwänden, einer Staffelei, Regalen und einem Motorroller im Hintergrund.
Eine Chronologie in deutscher Sprache, die das Leben der Künstlerin Vija Celmins den Weltereignissen gegenüberstellt. Die linke Spalte beschreibt ihre Biografie, die rechte Spalte das Zeitgeschehen von 1938 bis 1968.
Das Buchcover von Vija Celmins mit einer Abbildung eines blau gesprenkelten Nachthimmels auf weißem Grund.
Eine weiße Seite mit einem senkrechten, strukturierten blauen Streifen am rechten Rand. In der Mitte der Seite steht in schwarzer Schrift der Text: Die Farbe des Himmels … ist meine! Und doch nicht meine. Kunst zu schaffen heißt, dem nachzuspüren, was wir nicht sagen können. Vija Celmins.
Ein Hardcover-Buch mit dem Titel Vija Celmins liegt auf einer weißen Oberfläche. Der Einband ist blau und gesprenkelt und erinnert an einen Nachthimmel. Der Titel steht in weißer Schrift auf dem Einband und dem Buchrücken.
Ein aufgeschlagenes Buch auf einer weißen Fläche. Auf der linken Seite befindet sich eine Fotografie eines altmodischen, kastenförmigen Heizstrahlers mit leuchtend orangen Heizstäben vor einem dunklen Hintergrund. Auf der rechten Seite ist eine Fotografie eines alten, runden Waffeleisens auf einer hellgrauen Fläche, ebenfalls vor einem dunklen Hintergrund.
Ein aufgeschlagenes Buch auf weißem Hintergrund, das auf beiden Seiten körnige Schwarz-Weiß-Fotografien einer abstrakten, felsigen Textur zeigt. Links ist das Foto kleiner und gerahmt, rechts füllt es die gesamte Seite als extreme Nahaufnahme.
Ein aufgeschlagenes Buch zeigt auf einer Doppelseite zwei schwarz-weiße Bilder eines Sternenhimmels. Das linke Bild zeigt einen Kometen mit einem leuchtenden Schweif, während das rechte Bild nur das Sternenfeld darstellt.
Vija Celmins
€ 58,00

VAT included. Shipping costs will be calculated at checkout
Edited by: Theodora Vischer, James Lingwood
Designed by: Teo Schifferli
Texts by: Julian Bell, Jimena Canales, Teju Cole, Rachel Cusk, Marlene Dumas, Katie Farris, Robert Gober, Ilya Kaminsky, Glenn Ligon, James Lingwood, Andrew Winer
Deutsch
June 2025, 208 Pages , 114 Photos
Hardcover
240mm x 290mm
ISBN:978-3-7757-6030-0

HATJE CANTZ VERLAG
Mommsenstraße 27
10629 Berlin
Germany
E-Mail: contact@hatjecantz.de

Press download
Images full of magic and stillness
Vija Celmins is a master of subtle visual power. She is best known for her captivating paintings and drawings depicting galaxies, lunar surfaces, desert floors, oceans, and spider webs. Her works are not monumental; they are painted with a restrained palette and defy quick vision. But once you get involved with them, your gaze gets caught and they unfold their fascination and great beauty. This catalogue presents all 90 works exhibited at the Fondation Beyeler. Several commentaries by the artist on her works are inserted between the image pages, most of them published for the first time. Contributions by renowned authors and artists including Julian Bell, Teju Cole, Rachel Cusk, Marlene Dumas, and Glenn Ligon open up new perspectives on the artist's impressive oeuvre.

Vija Celmins (*1938, Riga) emigrated to the United States with her family in the late 1940s. She studied fine arts at the John Herron School of Art in Indiana and attended a summer course at Yale University in 1961 before earning a master's degree at UCLA. She has had solo exhibitions in numerous museums, including the Centre Pompidou in Paris, the Menil Collection in Houston and the Metropolitan Museum of Art in New York. In 1996, she was introduced to the American Academy of Arts and Letters. In 1997, she received the prestigious MacArthur Fellowship, and in 2023 the Praemium Imperiale.
Fondation Beyeler, Riehen/Basel
June 15–September 21, 2025
»Spannend sind nicht nur die hochwertigen Abbildungen ihrer Zeichnungen und Gemälde, sondern auch die Begleittexte: Künstlerinnen und Künstler wie Marlene Dumas, Robert Gober oder Teju Cole formulieren - zum Teil sehr poetisch - ihre Gedanken zu den Werken ihrer Kollegin.«
Silke Lahmann-Lammert
NDR Kultur
Recommendations for you